<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>physio-siemer &#187; Allgemein</title>
	<atom:link href="http://physio-siemer.de/category/allgemein/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://physio-siemer.de</link>
	<description>Physiotherapie und medizinische Fitness</description>
	<lastBuildDate>Sat, 01 Jan 2022 17:34:05 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
		<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
		<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=3.9.40</generator>
	<item>
		<title>Warum Dich Selbstliebe weiterbringt als eine Diät</title>
		<link>http://physio-siemer.de/warum-dich-selbstliebe-weiterbringt-als-eine-diaet</link>
		<comments>http://physio-siemer.de/warum-dich-selbstliebe-weiterbringt-als-eine-diaet#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Jan 2018 08:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Catharina Siemer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://physio-siemer.de/?p=571</guid>
		<description><![CDATA[Pünktlich und direkt nach Weihnachten springt sie einem zu jeder Gelegenheit ins Gesicht: Werbung von Diät-Anleitungen, Diät-Shakes, Diät-dies, Diät-das. Kaum ist der letzte Bissen vom Weihnachtsbraten aufgekaut, der letzte Schluck Rotwein getrunken, wird die Diät und Fitness-Industrie nicht müde, uns an den baldigen Jahreswechsel und damit an die guten Vorsätze zu erinnern. Und das funktioniert [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span class="drop-caps">P</span>ünktlich und direkt nach Weihnachten springt sie einem zu jeder Gelegenheit ins Gesicht: Werbung von Diät-Anleitungen, Diät-Shakes, Diät-dies, Diät-das. Kaum ist der letzte Bissen vom Weihnachtsbraten aufgekaut, der letzte Schluck Rotwein getrunken, wird die Diät und Fitness-Industrie nicht müde, uns an den baldigen Jahreswechsel und damit an die guten Vorsätze zu erinnern. Und das funktioniert natürlich jedes Jahr wieder – schließlich werden wir mit Bildern von attraktiven, glücklichen, gesunden Menschen immer wieder an unseren eigenen unperfekten Zustand erinnert. Dass Perfektion weder möglich, noch ein erstrebenswerter Zustand ist, ignorieren wir nur zu oft erfolgreich.<br />
Und so beschließen wir – wie so oft – dass mit Beginn des neuen Jahres auch wir zu neuen Menschen werden: Fitter, gesünder, schlanker und glücklicher.<br />
Gegen den Vorsatz an sich ist ja grundsätzlich nun wirklich nichts einzuwenden – sich gesund ernähren zeugt schließlich auch von Respekt vor dem eigenen Körper &#8211; aber genau darum geht es: Wir beginnen die gewünschte Veränderung mit der Motivation der Selbstoptimierung und nicht der Selbstliebe.</p>
<p><strong>Was folgt, ist bekannt:<br />
</strong>Von heute auf morgen strenge Diäten mit Sanktionen, Zwängen und Verzicht. Wir Trinken Grünkohl-Smoothies, obwohl wir Grünkohl nicht mögen, treiben exzessiv Sport und überfordern damit unseren Körper. Die Folgen sind logisch und lassen meistens nicht lange auf sich warten: Der innere Widerstand wird immer größer, weil wir gegen unseren Körper spielen, anstatt mit ihm. Wir behandeln uns nicht gut, weil wir denken, dass wir so wie wir sind, nicht gut genug sind. Irgendwann ist unser Körper erschöpft, ihm fehlen Energie und wichtige Nährstoffe, er stagniert. Veränderung? Gesünder, fitter, schlanker, glücklicher? Leider nein. Im Gegenteil: Frust macht sich breit. Wir geben auf, verfallen in alte Muster (Jo-Jo-Effekt) oder unser Verhalten macht uns sogar krank.</p>
<p>Versteht uns nicht falsch: Natürlich ist Sport und eine ausgewogene Ernährung toll und wir fördern das, wo es geht. Aber das alles funktioniert nur mit Selbstliebe.<br />
<strong>Was ist das also?</strong><br />
Selbstliebe hat rein gar nichts mit dem oft negativ behafteten &#8220;Selbstverliebt-Sein&#8221; zu tun, sondern mit Akzeptanz und Respekt seiner selbst und seinem Körper mit all seinen Bedürfnissen. Akzeptanz und Respekt sind also die Grundsteine der Selbstliebe. Es ist eigentlich ganz einfach: Wenn wir unseren Körper akzeptieren und respektieren, hören wir auch auf seine Bedürfnisse. Sie leiten uns und unser Handeln. Nicht die Werbung, die uns weiß machen will, dass wir erst den Burger essen sollen, um Freude zu erfahren und dann den Diät-Shake kaufen.<br />
Wenn du lernst, wieder auf deinen Körper zu hören, ist es gar nicht möglich, gegen seine Bedürfnisse zu handeln. Und – soviel ist sicher – die Bedürfnisse deines Körpers werden niemals so sein, dass sie ihm schaden. Schließlich ist er ja schlau und will in vollen Zügen am Leben teilhaben.</p>
<p>Aber wie kommt man zu mehr Selbstliebe? Die Antwort ist: In einem Prozess. Und um den zu unterstützen, kannst du einiges tun.</p>
<h4>1. Schenke dir ein Lächeln</h4>
<p>Und zwar jeden Morgen. Eins, das wirklich tief von Herzen kommt. Schließe dazu gerne deine Augen und spüre in dich hinein.</p>
<h4>2. Bedanke dich bei deinem Körper</h4>
<p>Überlege ganz bewusst, was dein Körper alles für dich tut: Deine Beine, die dich tragen, deine Lungen, die dich mit Sauerstoff versorgen, deine Hände, die du für deine Arbeit brauchst. Dein Körper ist dein Freund. Lass ihn das spüren.</p>
<h4>3. Nimm dir Zeit für dich</h4>
<p>Gönne dir Zeit nur für dich – auch, wenn es zunächst schwer fällt und trenne dich von dem Gedanken, dass du ein schlechter Vater, eine schlechte Mutter, Freund/Freundin, Tochter/Sohn, Partner/Partnerin bist, wenn du Zeit für dich in Anspruch nimmst. Jeder hat das Bedürfnis nach Zeit für sich – alles eine Frage der Kommunikation und der Formulierung seiner Wünsche.</p>
<h4>4. Sorge gut für dich</h4>
<p>Sei selbst gut zu dir und umsorge dich so, wie du einen guten Freund/eine gute Freundin umsorgen würdest. Warte nicht darauf, dass jemand anders dir etwas gutes tut, sondern fang selbst an.</p>
<h4>5. Entwickle positive Glaubenssätze</h4>
<p>Tausche negative Sätze wie &#8220;Meine Beine sind zu dick&#8221;, &#8220;Ich mag meine XY nicht&#8221;, &#8220;Ich bin nicht (&#8230;.) genug&#8221; oder &#8220;Ich bin zu&#8230; &#8221; gegen positive aus. Das erfordert vielleicht ein klein wenig Übung, wirkt aber wunder. Was magst du an dir? Was sind deine Stärken? Was kanns du gut? Schreibe dir diese positiven Eigenschaften ruhig auf, damit du sie immer wieder hervorholen kannst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aber vor allem: Übernimm Verantwortung für dich und überlasse sie nicht der Werbung, nicht den aufgehübschten, perfekten Bildern auf Facebook oder Instagram und nicht den Menschen, die meinen,  über dich oder dein Handeln urteilen zu dürfen. Überlässt du ihnen die Verantwortung, kannst du dich nur schlecht fühlen.<br />
Also: Sag ja zu dir selbst! Am besten jetzt gleich (und nicht erst am Montag&#8230;)!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Alles Gute wünschen wir dir,</p>
<p>dein PhysioAktiv-Team❤️</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>P.S.: Tipps und Ratschläge zum individuellen Training und Ernährung bekommst du immer noch am besten bei ausgebildetem Fachpersonal – also bitte, bitte, keine fragwürdigen Diät-Selbstversuche!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto: <a href="https://unsplash.com/@unpeusauvage" target="_blank">https://unsplash.com/@unpeusauvage</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://physio-siemer.de/warum-dich-selbstliebe-weiterbringt-als-eine-diaet/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Familienunternehmen – Fundament unserer Gesellschaft (Eine Hommage)</title>
		<link>http://physio-siemer.de/das-familienunternehmen-fundament-unserer-gesellschaft-eine-hommage</link>
		<comments>http://physio-siemer.de/das-familienunternehmen-fundament-unserer-gesellschaft-eine-hommage#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Jun 2017 10:07:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Catharina Siemer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://physio-siemer.de/?p=521</guid>
		<description><![CDATA[Es ist ja in der Tat so: Die hier versammelte Gruppe von Menschen trägt zum Wohlstand, aber auch zur Charakterisierung Deutschlands durch das Thema Familienunternehmen in gutem Sinne bei.  (Angela Merkel, am 10. Juni 2016, zum &#8220;Tag der deutschen Familienunternehmen) Ein Blick auf die Zahlen: 87 Prozent des gesamten Unternehmensbestands sind eigentümergeführte Unternehmen, 50 Prozent [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Es ist ja in der Tat so: Die hier versammelte Gruppe von Menschen trägt zum Wohlstand, aber auch zur Charakterisierung Deutschlands durch das Thema Familienunternehmen in gutem Sinne bei.  (<a href="https://www.bundesregierung.de/Content/DE/Rede/2016/06/2016-06-10-bkin-familienunternehmen.html" target="_blank">Angela Merkel, am 10. Juni 2016, zum &#8220;Tag der deutschen Familienunternehmen</a>)</p></blockquote>
<p>Ein Blick auf die Zahlen: 87 Prozent des gesamten Unternehmensbestands sind eigentümergeführte Unternehmen, 50 Prozent aller Beschäftigten in Deutschland arbeiten hier. Eigentümergeführte Familienunternehmen tragen 47 Prozent zum deutschen Gesamtumsatz bei <a href="http://www.familienunternehmen.de/de/daten-fakten-zahlen" target="_blank">(http://www.familienunternehmen.de/de/daten-fakten-zahlen</a>).</p>
<p>Enorme Zahlen, die den Stellenwert von Familienunternehmen noch einmal zum Ausdruck bringen. Läßt man die Zahlen einmal sacken und fragt sich, was sie für unsere Gesellschaft bedeutet, wird klar: Bei einer solch hohen quantitativen Tragweite sind es vor allem Familienunternehmen, die maßgeblicher Motor unserer Gesellschaft sind: Sie sorgen für Arbeitsplätze, tragen zur Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen bei, sind also die eigentlichen Impulsgeber unserer Gesellschaft, bieten Lösungen und sind vor allem eins: <em>nahbar und persönlich</em>. Ein Faktor, der unserer schnelllebigen Gesellschaft immer wichtiger wird. Soweit so gut. Was aber bedeutet es eigentlich, ein Familienunternehmen zu sein? Was steckt dahinter? Wir möchten uns heute diesem Thema annehmen. Und zwar an einem konkreten Thema, das für (fast) jedes Unternehmen große Bedeutung hat: Die Öffnungszeiten.</p>
<p>Öffnungzeiten sind im Grunde nichts anderes als Verfügbarkeit: Wann sind wir für unsere Kunden da?<br />
Unsere Öffnungszeiten sehen z.B. wie folgt aus: Physio<em>Aktiv</em> öffnet jeden Morgen von 7.30 Uhr bis 21 Uhr. Mit einer Mittagspause von 12.00 &#8211; 14.00 Uhr, in dieser Zeit machen die Therapeuten Hausbesuche. Der Samstag ist die Ausnahme, da gönnt man sich schon mal einen „entspannten“ Tag und öffnet erst um 9.00 Uhr bis 13 Uhr. In diesen Zeiten passiert das, was in vielen kleinen Unternehmen passiert: Insgesamt 6 Mitarbeiter rocken die Bude: Neben Chef und Chefin zwei Physiotherapeutinnen, eine Fachkraft für den Trainingsbereich und die Buchhaltung sowie unsere Reinigungskraft. In diesen Zeiten sind wir also verfügbar. Zumindest, was die sichtbare Verfügbarkeit angeht. Was nach &#8220;offiziellem&#8221; Feierabend noch getan werden muss, um das Unternehmen an Laufen zu halten, steht auf einem anderen Blatt.</p>
<p>Und da beginnt das Dilemma: Bestimmt gibt es viele Menschen, die arbeitsbedingt gerne um 7 Uhr oder noch früher Trainieren oder einen Termin für eine Behandlung haben möchten, bestimmt auch Menschen, die erst nach 21 Uhr Zeit haben oder diejenigen, die die Mittagspause nutzen möchten. Das ist natürlich jedem Betrieb &#8211; und so auch uns &#8211; bewusst. Aber &#8211; und jetzt komme ich zum Kern des Dilemma von Familienunternehmen &#8211; man kann es nie allen Recht machen. Schließlich &#8211; und das ist die Besonderheit von Familienunternehmen &#8211; steht der Anspruch der <em>Qualität</em> immer an oberster Stelle. Und das ist auch der Knackpunkt, wenn man die Öffnungszeiten betrachtet: Es gibt natürlich die McFits unter den Fitnessstudios, die rund um die Uhr geöffnet haben, aber hierbei handelt es sich eben nicht um ein Familienunternehmen, sondern um einen Konzern, der mehr oder wenig gut ausgebildete Trainer zu Dumpinglöhnen hinter den Tresen stellt. Nach dem Motto: Hauptsache die Bude ist geöffnet.<br />
Da kann und will ein Familienunternehmen einfach nicht mithalten: In unserem Falle könnten wir dann die Bude ganz zügig dicht machen, weil sich schnell herumsprechen würde, dass da &#8220;bei Siemer einer arbeitet, der überhaupt keine Ahnung hat&#8221;.  Stichwort: Qualität.<br />
Jetzt liegt die Vermutung nahe, dass einer der Mitarbeiter oder eben der Chef früher die Bude öffnen könnte &#8211; oder eben später abschließen. Die sind ja schließlich gut ausgebildet und verfügen über fundiertes Wissen. Hier kommen wir zu zwei Themen, die &#8211; wenn man sich mit den InhaberInnen familiengeführter Unternehmen unterhält &#8211; das Leben dominieren: Das eine betrifft die Vereinbarkeit Familie und Arbeit, das andere das Thema Kräftehaushalt.<br />
Fangen wir beim ersten Thema an. Jeder, der Chef oder Chefin eines Familienunternehmens ist oder in einem solchen aufgewachsen ist, kennt den Glaubensatz: Das Unternehmen zuerst. Und das einem einfachen Grund: Das Unternehmen sichert die Existenz der Familie. Dementsprechend werden Freizeitaktivitäten dem untergeordnet. Der Faktor Zeit spielt hier also eine Rolle, ebenso wie der Umstand, dass Themen aus dem Unternehmen meist auch Gespräche im Familienleben dominieren.  Längere Öffnungszeiten bzw. mehr sichtbare Verfügbarkeit hieße schlicht weniger Zeit für sich und Familie.Und für die Arbeiten, die nach Feierabend im Verborgenen passieren, aber notwendig sind: Weiterbildung, Weiterentwicklung und &#8211; nicht zu unterschätzen &#8211; Networking.</p>
<p>Was die Mitarbeiter angeht: Auch das ist das großartige an Familienunternehmen &#8211; es wird auf die Lebensumstände der Mitarbeiter Rücksicht genommen. Warum? Weil Mitarbeiter mehr sind als nur Arbeitskräfte. Zum anderen weiß man, dass die Mitarbeiter die tragende Säule des Unternehmens sind. Jeder ist wichtig und trägt zur Qualität des gesamten Unternehmens bei. Und weil Qualität immer oben steht, achtet man darauf, dass es dem Team gut geht. Deshalb gibt es &#8211; zumindest bei uns &#8211; keine Dumpinglöhne und es wird Rücksicht auf die Lebensumstände jedes einzelnen genommen.</p>
<p>All das ist natürlich immer eine Gratwanderung und wir denken, jede Familie eines solchen familiengeführten Unternehmens wird uns recht geben, dass man auf diesem Grat immer zwischen Ansprüchen der Kunden, denen der Mitarbeiter und den eigenen, tangiert. Tangieren <em>muss</em>. Da sind dann und wann Kompromisse notwendig. Wir sind uns sicher: Jeder einzelne in den Familienunternehmen gibt jeden Tag sein Bestes und Möglichstes und stellt das Wohlergehen des Kunden immer in den Mittelpunkt. Und dafür sollten wir uns alle auf die Schulter klopfen.</p>
<p>In diesem Sinne ein fabelhaftes Wochenende,</p>
<p>Euer Physio<em>Aktiv</em> Team</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://physio-siemer.de/das-familienunternehmen-fundament-unserer-gesellschaft-eine-hommage/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tag des deutschen Brotes mit Siemers Sauerteig-Brot</title>
		<link>http://physio-siemer.de/tag-des-deutschen-brotes-mit-siemers-sauerteig-brot</link>
		<comments>http://physio-siemer.de/tag-des-deutschen-brotes-mit-siemers-sauerteig-brot#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 May 2017 13:22:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Catharina Siemer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://physio-siemer.de/?p=510</guid>
		<description><![CDATA[Heute, am 16. Mai wird der 5. Tag des deutschen Brotes gefeiert. Das nehmen wir zum Anlass mit Euch unser liebstes Brotrezept zu teilen und ein wenig über die tollen Eigenschaften unseres Hauptnahrungsmittels zu berichten. Was ist so großartig an Brot? Zunächst ist Brot nicht nur ein vielfältiges und überaus praktisches Nahrungsmittel, es ist auch [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute, am 16. Mai wird der<a href="https://www.baeckerhandwerk.de/events-presse/veranstaltungen/5-tag-des-deutschen-brotes/" target="_blank"> 5. Tag des deutschen Brotes</a> gefeiert. Das nehmen wir zum Anlass mit Euch unser liebstes Brotrezept zu teilen und ein wenig über die tollen Eigenschaften unseres Hauptnahrungsmittels zu berichten. Was ist so großartig an Brot?</p>
<p>Zunächst ist Brot nicht nur ein vielfältiges und überaus praktisches Nahrungsmittel, es ist auch ein Kulturgut. Überall in der Welt hat das Brot hohen Symbolgehalt: Es steht für das Teilen und für Solidarität. Es ist ein universelles Produkt, das in jeder Zivilisation zu finden ist. Brot wird aus den verschiedensten Getreidearten hergestellt, ist durch die vielfältigsten Backvarianten gekennzeichnet und begleitet fast jede Mahlzeit. Alleine in Deutschland gibt es rund 300 verschiedene Brotsorten.</p>
<p><span class="field-content">In punkto Gesundheit seid Ihr mit Roggenvollkornbrot gut beraten: Es sättigt lange durch die hohen Mengen an Ballaststoffen. In Roggenvollkornbrot aus Natursauerteig stecken außerdem wertvolle B-Vitamine und viele wichtige Mineralstoffe. Ein guter Begleiter also als Pausenbrot in der Schule, für die Arbeit, beim Picknick, zum Frühstück oder Abendbrot.<br />
Und ohne lange Umschweife kommt jetzt hier unser Rezept für das Fitnessprogramm unter den Broten:<br />
</span></p>
<h4>Siemers Sauerteig-Brot:</h4>
<p><strong>Zutaten</strong> (für eine Kastenform):</p>
<ul>
<li>je 500g Weizen- und Roggenschrot (entweder selber mahlen oder beim Biohändler Eures Vertrauens auf mittlerer Stufe mahlen lassen, bei den meisten Biomärkten kann man das. Oder eben im Reformhaus.)</li>
<li>2 EL (macht etwa 100 g) Sauerteig (im Reformhaus oder beim Biobäcker fragen &#8211; wer nicht so wenig bekommt, friert den Rest einfach ein. Das geht ganz famos)</li>
<li>2 EL Honig (Veganer nehmen Agavendicksaft)</li>
<li>1 EL Salz</li>
<li>1 L Wasser</li>
<li>Butter/Margarine + Haferflocken für die Form</li>
<li>Goodies: Je nach Geschmack kann man Sonnenblumenkerne oder Kürbiskerne, Leinsamen etc.  mit verarbeiten.</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung</strong>:</p>
<p>1. je 250 g Weizen- und Roggenschrot zusammen mit den 2 EL Sauerteig und 1/2 L Wasser in eine Schüssel geben und solange rühren, bis eine &#8220;Matschepampe&#8221; entstanden ist. Es empfiehlt sich, mit einem Holzlöffel zu rühren oder aber mit der Hand &#8211; rummatschen macht Spaß und Handwärme ist gut fürs Brot!</p>
<p>2. Diesen Vorteig deckt Ihr mit einem feuchten Tuch ab und lasst ihn über Nacht an einem angenehm warmen Ort gehen.</p>
<p>3. Am nächsten Tag nehmt Ihr erst 2 EL vom Vorteig ab &#8211; das ist dann der Sauerteig fürs nächste Brot. Hält sich in einem Schraubglas 1 Woche im Kühlschrank oder direkt im Glas ab in den Gefrierschrank, dann hälts auch vier Monate.</p>
<p>4. In den Vorteig gebt Ihr nun die restlichen je 250 g Weizen- und Roggenschrot, dazu 2 EL Honig, 1 EL Salz und 1/2 L Wasser und rührt wieder, was das Zeug hält. Keine Sorge, wenn der Teig sehr matschig erscheint &#8211; das muss so!</p>
<p>5. Pause für Euch und den Teig: Ein bis zwei Stunden darf er nun wieder unter einem feuchten Tuch gehen.</p>
<p>6. Nun fettet Ihr Eure Kastenform und streut sie mit Haferflocken aus.</p>
<p>7. Den Backofen heizt Ihr auf ca. 170 Grad vor (Umluft) und stellt eine ofenfeste mit Wasser gefüllte Schale mit in den Backofen.</p>
<p>8. Den Teig noch mal durchkneten, nach Wunsch Goodies mit unterkneten und dann ab in die Form.</p>
<p>9. Noch mal eine halbe Stunde ruhen lassen, ab in den Ofen für ca. 1 Stunde. Es empfiehlt sich, das Brot nach 30 bis 40 min mit Backpapier abzudecken &#8211; sonst wird die Kruste sehr kross und dunkel.<br />
Im Zweifel nach 50 min mal die Garprobe mit einem Holzepieß machen: Ein wenig Teig wird immer kleben bleiben, der sollte nur nicht mehr flüssig sein.</p>
<p>10. Den Duft schon mal aufsaugen und geniessen.</p>
<p>11. Brot aus dem Ofen und mit einem feuchten Tuch abdecken, sonst wird die Kruste sehr hart und ist kaum noch zu schneiden.</p>
<p>12. Am besten schmeckt es tatsächlich, wenn es ein oder zwei Tage durchgezogen ist &#8211; was natürlich nicht heißt, dass Ihr es nach dem Backen nicht essen dürft &#8211; das werdet Ihr auch gar nicht aushalten <img src="http://physio-siemer.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";)" class="wp-smiley" /> </p>
<p>Viel Spaß dabei!</p>
<p>Eure Physio<em>Aktiv</em>-Team</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://physio-siemer.de/tag-des-deutschen-brotes-mit-siemers-sauerteig-brot/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>ERFOLGSSTORY JULIUS – AUF ZUR PHYSIOTHERAPIE-AUSBILDUNG</title>
		<link>http://physio-siemer.de/erfolgsstory-julius-auf-zur-physiotherapie-ausbildung</link>
		<comments>http://physio-siemer.de/erfolgsstory-julius-auf-zur-physiotherapie-ausbildung#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Mar 2017 05:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Catharina Siemer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://physio-siemer.de/?p=472</guid>
		<description><![CDATA[Physiotherapie Praxen können ein Lied davon singen: Wer heute neue Therapeutenstellen besetzen will, sucht sich teilweise dumm und dusselig. In einschlägigen Foren wird zum Teil mit höheren Gehältern und weiteren Goodies, die potenzielle Bewerber anlocken sollen, geworben. Die Tendenz zur Verzweiflung ist durchaus gegeben. Woran liegt das? Ein Blick auf die Entwicklung zeigt: Gerade im [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Physiotherapie Praxen können ein Lied davon singen: Wer heute neue Therapeutenstellen besetzen will, sucht sich teilweise dumm und dusselig. In einschlägigen Foren wird zum Teil mit höheren Gehältern und weiteren Goodies, die potenzielle Bewerber anlocken sollen, geworben. Die Tendenz zur Verzweiflung ist durchaus gegeben. Woran liegt das? Ein Blick auf die Entwicklung zeigt: Gerade im Bereich Physiotherapie ist ein deutlicher Rückgang an SchülerInnen zu verzeichnen:</p>
<table class="contenttable">
<thead>
<tr>
<th scope="col"></th>
<th scope="col">2007/2008</th>
<th scope="col">2011/2012</th>
<th scope="col"></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>Ergotherapie</td>
<td>13342</td>
<td>10183</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td rowspan="1">Logopädie</td>
<td rowspan="1">3880</td>
<td rowspan="1">3782</td>
<td rowspan="1"></td>
</tr>
<tr>
<td rowspan="1">Physiotherapie</td>
<td rowspan="1">25087</td>
<td rowspan="1">22557</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Quelle: Daten Statistisches Bundesamt/ Bericht BIBB 2014</p>
<p>Nur, woran liegt das? Natürlich ist die Ausbildung nicht ganz günstig, der Beruf ist anstrengend und die Aussicht auf einen hohen Verdienst nicht unbedingt gegeben. Es gehört schon eine gehörige Portion Leidenschaft dazu, als Physiotherapeut zu arbeiten. Aber das gibt es bei anderen Berufen auch. Hat der Beruf des Physiotherapeuten einfach ein Image-Problem und wirkt für junge Menschen einfach nicht attraktiv?  Bei all diesen Fragen und Problemen sind wir deshalb umso glücklicher, wenn wir Praktikanten finden, die sich wirklich für den Beruf interessieren und die Tage in der Praxis dazu nutzen, sich einen Einblick zu verschaffen, bevor sie voller Sicherheit den Ausbildungsvertrag unterschreiben.</p>
<p>Genau so jemand ist Julius, den ich quasi aus seiner ersten Narbenbehandlung geholt habe, um ihn über seine Motivation und Beweggründe auszuquetschen. Zum Glück gab es zwischen Narbe und Hausbesuch dann doch noch die obligatorischen 20 Minuten <img src="http://physio-siemer.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="wp-smiley" /> </p>
<p>Ursprünglich hatte der 18 Jährige sich für den Beruf des KFZ-Mechatronikers interssiert, aber während der Orientierungszeit hat er gemerkt, dass ihm etwas fehlt. Ihm ist klar geworden, dass seine Leidenschaft dem Sport gehört. &#8220;Bewegung ist für mich Lebensqualität&#8221;, sagt er voller Überzeugung. Das gepaart mit seinem Wunsch, Menschen zu helfen, hat ihn zum Beruf des Physiotherapeuten gebracht: &#8220;Ich war aber auch inspiriert von Helmut und fand das immer toll hier mit der Praxis.&#8221; Auch als er selber wegen seines Knies zur Behandlung musste, wurde ihm noch einmal deutlicher, wie begeistert er eigentlich von dem Beruf ist.</p>
<blockquote><p>Ich möchte Menschen helfen, wieder mobil zu sein und wieder Spaß am Leben zu haben.</p></blockquote>
<p>Und seine Augen leuchten. Auf die Ausbildung habe er sich relativ gut vorbereitet &#8211; zum einen schon allein durch den Bewerbungsprozess, der &#8211; angefangen von einem Infoabend über die schriftliche Bewerbung bis hin zur Einladung zum Gespräch in der Gruppe &#8211; einen guten Einblick in die Schule und die Dozenten gegeben hat. Bis zur Einladung hat er sich viele Youtube Videos angesehen, um sich ein noch besseres Bild machen zu können. Das Mini-Praktikum in der Praxis hat ihn letztendlich bestätigt: &#8220;Jetzt kann ich guten Gewissens den Ausbildungsvertrag unterschreiben.&#8221;</p>
<p>Darüber freuen wir uns sehr, denn wir sind sicher: Wer soviel Leidenschaft, Empathie und die nötige Portion Ehrgeiz mitbringt, wird mit Sicherheit ein großartiger Physiotherapeut!</p>
<p>Wir wünschen Julius alles Gute für die Ausbildung und erwarten jetzt schon sehnsüchtig seine Bewerbung <img src="http://physio-siemer.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="wp-smiley" /> </p>
<p>Und wir hoffen, dass sich noch mehr junge, dynamische Menschen für diesen spannenden Beruf entscheiden, damit noch vielen Menschen ein Stück Lebensqualität zurückgegeben werden kann.</p>
<p>Euer PhysioAktiv-Team</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://physio-siemer.de/erfolgsstory-julius-auf-zur-physiotherapie-ausbildung/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mit regionalen Superfoods durchstarten – Teil II: Buchweizen</title>
		<link>http://physio-siemer.de/mit-regionalen-superfoods-durchstarten-teil-ii-buchweizen</link>
		<comments>http://physio-siemer.de/mit-regionalen-superfoods-durchstarten-teil-ii-buchweizen#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2016 13:10:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Catharina Siemer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://physio-siemer.de/?p=399</guid>
		<description><![CDATA[Was haben wir Norddeutschen eigentlich vor der Kartoffel gegessen? Die Antwort: Buchweizen! Da er sehr gut auf den kargen Moor- und Heideböden Niedersachsens wuchs, war er Grundbestandteil der Ernährung: Zu Grütze gekocht oder vermahlen als Mehl waren Buchweizenkörner in der bäuerlichen Küche in ganz Niedersachsen auf dem Speiseplan zu finden. Und das mit guten Grund: [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Was haben wir Norddeutschen eigentlich vor der Kartoffel gegessen? Die Antwort: Buchweizen! Da er sehr gut auf den kargen Moor- und Heideböden Niedersachsens wuchs, war er Grundbestandteil der Ernährung: Zu Grütze gekocht oder vermahlen als Mehl waren Buchweizenkörner in der bäuerlichen Küche in ganz Niedersachsen auf dem Speiseplan zu finden.<br />
Und das mit guten Grund: Denn die <strong>glutenfreien</strong> Samen liefern einen hohen Gehalt an <strong>Ballaststoffen</strong> und <strong>Eiweißen</strong>. Acht darin enthaltene essenzielle <strong>Aminosäuren</strong> sind für die Zellregeneration sehr wichtig unter anderem <strong>Lysin</strong>, das für die Bildung von Enzymen, Hormonen und die Gewebereparatur benötigt wird. Lysin sorgt außerdem für die Aufrechterhaltung der Stickstoffbilanz, stärkt die Arterienwände und trägt auf diese Weise zur Gesundheit des Herz-Kreislauf-Systems bei. Ein echtes Superfood also!<br />
Heute wird Buchweizen, der übrigens wie Quinoa und Amaranth zu den Pseudo-Getreiden zählt, noch in der Lüneburger Heide angebaut – die traditionelle Lüneburger Buchweizentorte findet man deshalb in fast jedem Café rund um die Lüneburger Heide. Aber es muss nicht unbedingt Torte sein: Auch in vollwertigen Pfannkuchen, im Brot oder gekocht in herzhaften Gerichten sind die Samen des Knöterichgewächses ein Genuss. Oder eben als herbstliches, leichtes Gebäck. Heute haben wir deshalb einen leckeren, fettarmen, glutenfreien und veganen Snack gezaubert. In den Hauptrollen: Buchweizenmehl, heimische Äpfel und Zuckerrübensirup statt Zucker – denn auch der ist in der norddeutschen Küche verankert und punktet neben seinem großartigen Aroma mit weniger Kalorien und dafür Folsäure, Kalium, Eisen und Magnesium.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="teaser-text">
<h3>Buchweizen-Apfel Soft-Cake</h3>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<p><strong>Zutaten</strong> (für ca. 50 Stck):</p>
<ul>
<li>100 ml Zuckerrübensirip</li>
<li>100 g vegane Butter/ Margarine</li>
<li>2 Bratapfelkuchen-Gewürz (ersatzweise Zimt oder Lebkuchen-Gewürz)</li>
<li>1 Prise Salz</li>
<li>250 g Apfelmus</li>
<li>250 g Buchweizenmehl (am besten frisch gemahlen)</li>
<li>1 TL Weinstein-Backpulver</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>1. Ofen auf 160° C heizen.<br />
2. Sirup, Butter, Gewürze und Salz schaumig schlagen.<br />
3. Das Apfelmus unterrühren.<br />
4. Mehl und Backpulver mischen und dann unter die feuchten Zutaten heben. Es sollte ein zäh-klebriger Teig entstehen. Nach Bedarf noch etwas veganen Milchersatz oder Wasser unterrühren.<br />
5. Mit zwei Teelöffeln kleine &#8220;Haufen&#8221; mit etwas Abstand (Achtung: Der Teig zerläuft!) auf ein Backblech setzen.<br />
6. Ca. 10 &#8211; 15 Min goldbraun backen. Fortfahen, bis der Teig verbraucht ist.<br />
7. Geniessen <img src="http://physio-siemer.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="wp-smiley" /> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="img-frame " src="http://physio-siemer.de/wordpress/wp-content/uploads/2014/08/buchweizen_apfel_02.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Habt Ihr auch ein tolles Rezept mit Buchweizen? Dann nichts wie raus damit – wir freuen uns über Eure Anregungen!</p>
<p>Viel Freude beim Backen und Geniessen,</p>
<p>das PhysioAktiv- Team</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://physio-siemer.de/mit-regionalen-superfoods-durchstarten-teil-ii-buchweizen/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
