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	<title>physio-siemer &#187; Erfolgsstories</title>
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	<description>Physiotherapie und medizinische Fitness</description>
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		<title>ERFOLGSSTORY STEFANIE – AUSBILDUNGSZIEL: GESUNDHEIT</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Aug 2017 07:13:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Catharina Siemer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgsstories]]></category>

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		<description><![CDATA[Von August bis Januar hat das PhysioAktiv -Team tatkräftige Unterstützung bekommen: Stefanie Laumann wird sich im Rahmen ihres Praktikums einen Einblick in die Welt der Physiotherapie verschaffen und uns bei alltäglichen Abläufen begleiten. Die 17 jährige besucht zur Zeit die BBS am Museumsdorf Cloppenburg, Fachoberschule Gesundheit und Soziales mit dem Schwerpunkt auf Gesundheit und Pflege. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Von August bis Januar hat das Physio<em>Aktiv</em> -Team tatkräftige Unterstützung bekommen: Stefanie Laumann wird sich im Rahmen ihres Praktikums einen Einblick in die Welt der Physiotherapie verschaffen und uns bei alltäglichen Abläufen begleiten.<br />
Die 17 jährige besucht zur Zeit die BBS am Museumsdorf Cloppenburg, Fachoberschule Gesundheit und Soziales mit dem Schwerpunkt auf Gesundheit und Pflege. Für das 6-monatige Praktikum hat sie sich das Feld Physiotherapie ausgesucht &#8211; umso praktischer, dass die Praxis für sie als Emstekerin quasi in der Nachbarschaft ist.<br />
Von Montags bis Mittwochs hat Stefanie dann genügend Zeit, sich in ihr Lieblingsthema zu vertiefen: Der menschliche Körper mit allem, was dazugehört – seine Funktionen, Anatomie, Krankheitsverläufe und natürlich die Genesung. Weil ihr dieses Thema sehr am Herzen liegt, lag das Praktikum im Bereich Physiotherapie nahe.<br />
„Ich finde es spannend, wie man mit natürlichen Mitteln den Körper wieder heilen kann – hier möchte ich einfach noch viel mehr lernen“, sagt Stefanie. Den Aufbau der Knochen findet sie besonders faszinierend. Welch ein Glück, dass sie nun ein halbes Jahr Gelegenheit hat, diese bis ins Detail an unserem Hugo, unserem lebensgroßen Skelett-Modell mit dem schiefen Kopf zu lernen.<br />
Aber es sind nicht nur die Funktionen des menschlichen Körpers, die zu ihrem Wissensschatz nach dem Praktikum gehören werden, auch der emphatische und einfühlsame Umgang mit Patienten ist wichtiger Bestandteil in der Physiotherapie. Das wird der Schülerin mit der offenen, sympathischen Art besonders leicht fallen. Kein Wunder, denn als Hundebesitzerin muss sie sowieso einiges an Einfühlsamkeit an den Tag bringen. Und wer sich non-verbal mit einem Lebewesen verständigen kann, fällt es umso leichter, sich auf sein Gegenüber einzustellen.<br />
Nach der Fachoberschule möchte sie auf jeden Fall im Bereich Gesundheit bleiben – was genau Stefanie dann machen möchte, wird die Zeit zeigen. Aber sie hat ja zum Glück noch Zeit sich Einblicke in verschiedenen Bereichen zu verschaffen.<br />
Wir freuen uns, dass Stefanie einen Teil dieser Zeit bei Physio<em>Aktiv</em> verbringt und uns tatkräftig zur Seite steht!</p>
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		<title>ERFOLGSSTORY LENA – MIT VOLLDAMPF ZUM VOLKSTRIATHLON</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2017 18:08:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Catharina Siemer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgsstories]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass die fröhliche 25 Jährige auch mal schlechte Laune haben kann, ist nur schwer vorstellbar. Das kommt aber tatsächlich vor &#8211; und zwar immer dann, wenn sie keinen Sport machen kann. Sport in allen Ausrichtungen gehört zu Lenas Leben wie das Atmen: Seit ihrem achten Lebensjahr spielt sie Tischtennis, seit 20 Jahren schon Fußball. Dazu [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p class="Text">Dass die fröhliche 25 Jährige auch mal schlechte Laune haben kann, ist nur schwer vorstellbar. Das kommt aber tatsächlich vor &#8211; und zwar immer dann, wenn sie keinen Sport machen kann. Sport in allen Ausrichtungen gehört zu Lenas Leben wie das Atmen: Seit ihrem achten Lebensjahr spielt sie Tischtennis, seit 20 Jahren schon Fußball. Dazu kommt seit dem Herbst letzten Jahres die Vorbereitung auf den Volkstriathlon in Hannover.</p>
<p class="Text">„Ohne Sport bin ich… naja, sagen wir mal schwierig“, lacht sie. Sehr zu Ungunsten ihres Freunds, der das aushalten musste, als sie im November 2015  beim Fußball (wie könnte es anders sein) einen Kreuzbandes und einen Anriss beider Minisken erlitt. Die Folge: OP mit anschließender Physiotherapie. Wie es der Zufall wollte, war sie erst vor Kurzem nach Emstek gezogen und so kam sie im Februar letzten Jahres zu PhysioAktiv und zu Marina. Ein halbes Jahr nach der OP rockt die technische Systemplanerin aber schon wieder die Geräte mit dem Volkstriathlon als Ziel. Zum Glück hat sie ihre beste Freundin mit an Bord und die beiden können sich gegenseitig motivieren. Obwohl das natürlich gar nicht notwendig ist, denn wie gesagt, ohne Sport könnte Lena ohnehin nicht leben.</p>
<p class="Text">Deshalb bedauert sie auch, dass sie wegen ihres doch sehr stressigen Jobs „nur“ drei bis viermal zum Training kann: „Früher war ich jeden Tag entweder beim Fußball, Tischtennis oder beim Turnen. Das geht jetzt leider nicht mehr.“</p>
<p class="Text">Was beim Triathlon ihre liebste Disziplin ist? Eindeutig das Rennrad. Da fangen ihre Augen an zu leuchten: Vor einiger Zeit hat sie sich den Wunsch eines eigenen Rennrads erfüllt und liebt es so sehr, dass sie einen Trip mit dem Rad nach Usedom geplant hat. 450 Kilometer in 6 Tagen macht über 70 Kilometer am Tag. Das Ganze möchte sie gerne mit ihrem Vater machen. Der liebt das Fahrradfahren nämlich genauso. Obwohl er sonst eher nicht zu den Sportfanatikern gehört. Überhaupt fragt sich die Familie schon, woher Lena diese Begeisterung für Sport hat. Schaden tut ihr jedenfalls nicht, im Gegenteil: Die Ziele helfen ihr, den Kreuzbandriss wegzustecken und weiterzumachen. Nicht zuletzt ist sie aber auch froh über die Betreuung und dass sie Marina jeder Zeit um Rat fragen kann, wenn sie Schmerzen hat.</p>
<p class="Text">Ihr Motivationstipp: Sich Ziele setzen und sich fragen, was man gerne mal mitmachen möchte und erreichen will. Das hilft, wenn man mal einen Tag hat, an dem man nicht so motiviert ist. Diese Tage kennt sie tatsächlich auch, aber sie weiß, dass sie am nächsten Tag dann doch wieder mit Sport beschäftigt sein wird und deshalb ist es dann für sie auch ok. Nur über einen längeren Zeitraum ohne Bewegung, das geht gar nicht.</p>
<p class="Text">Wir freuen uns, dass Lena bei uns an Board ist und wünschen ihr weiterhin so viel Power und Optimismus! Und natürlich, dass der Triathlon ein voller Erfolg wird, aber da machen wir uns überhaupt keine Sorgen <img src="http://physio-siemer.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="wp-smiley" /> </p>
<p class="Text">
<p class="Text">
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		<title>Erfolgsstory Noorhan &#8211; Vom Irak ins Oldenburger Münsterland</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2017 13:29:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Catharina Siemer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgsstories]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ist es eigentlich, aus einer vollkommen anderen Kultur in ein fremdes Land zu kommen? Menschen, Sprache, Essen &#8211; alles ist anders. Und fremd. Hier soll nun der Start in ein neues Leben sein. Nur wie meistert man das alles &#8211; vor allem, wenn man in einem Alter ist, in dem man hierzulande mit anderen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ist es eigentlich, aus einer vollkommen anderen Kultur in ein fremdes Land zu kommen? Menschen, Sprache, Essen &#8211; alles ist anders. Und fremd. Hier soll nun der Start in ein neues Leben sein. Nur wie meistert man das alles &#8211; vor allem, wenn man in einem Alter ist, in dem man hierzulande mit anderen Themen wie Jungs, MakeUp, Trends und den ersten Parties beschäftigt ist. Niemand von uns, die wir in Deutschland aufgewachsen sind, kann nachempfinden, wie es für ein junges Mädchen sein muss, in ein anderes Land zu gehen, ohne jegliche Kenntnisse der Sprache und der Kultur. Umso erstaunlicher ist es, wie offen die 17 jährige Noorhan auf Patienten und Kunden zugeht und wissbegierig jede Information geradezu aufsaugt. Vor allem, weil man ja mal zugeben muss, dass wir hier im Oldenburger Münsterland nach außen nun doch etwas unterkühlt und nicht wie die größten Witzbolde wirken.<br />
Das alles scheint dem sympathischen jungen Mädchen aber gar nichts auszumachen:<br />
Seit einer Woche macht Noorhan nun ein Praktikum bei PhysioAktiv und ist nicht nur jetzt schon absolut fit im Umgang mit täglichen Arbeitsabläufen, sondern steckt auch alle mit ihrer fröhlichen, offenen Art an. Vor elf Monaten kam sie zusammen mit ihren Eltern, ihren drei Schwestern und einem Bruder aus dem Irak nach Deutschland und lebt nun in Halen. Deutschland war Ziel der Familie: „Wir wollen ohne Angst leben und zur Schule gehen können.“<br />
Ein Leben ohne Bildung und in ständiger Angst? Für uns unvorstellbar. Umso glücklicher ist Noorhan, dass sie jetzt die 9. Klasse des CAG besuchen kann und dort Deutsch lernt. Dort wurde sie sehr herzlich aufgenommen: „Die Mädchen und Lehrer dort sind sehr nett und hilfsbereit. Vorher hat Frau Schröer aus Emstek mir und meiner Schwester sehr geholfen, Deutsch zu lernen und uns sehr unterstützt“, berichtet sie. Sie lernt unglaublich viel und liest auch in ihrer Freizeit deutsche Bücher. Alles versteht sie nicht, deshalb liest sie auf ihrem Smartphone oft arabische Bücher. An die deutsche Kultur hat sie sich langsam gewöhnt und auch das obligatorische „Moin“ ist schon fester Bestandteil ihres Wortschatzes.<br />
Viel Freizeit hat sie zwar nicht, Schule und Lernen nimmt den größten Teil ihres Tages in Anspruch. Aber wenn sie Zeit hat, macht sie viel Sport, zeichnet und backt gerne. Am liebsten Käsekuchen. Die Anleitung dazu schaut sie auf Youtube: &#8220;Es hat aber erst beim vierten Mal backen gut geklappt&#8221;, lacht sie. Dabei ist Käsekuchen eher eine Ausnahme, denn gesunde Ernährung ist ihr sehr wichtig. Wichtiger, als dem Rest der Familie, erzählt sie lachend. An Sport und Fitness interessiert sie vor allem der gesundheitliche Aspekt. Deshalb möchte sie so viel wie möglich darüber lernen, um beruflich in diesem Bereich Fuß fassen zu können. Das tolle an der Physiotherapie ist für sie, dass man Menschen helfen kann. Das möchte sie später auch: „Wenn ich sehe, dass Menschen mit Schmerzen herkommen, sie dann aber während der Behandlung auch lachen und irgendwann keine Schmerzen mehr haben, berührt mich das. Das finde ich schön und ich möchte das auch können.“<br />
Da ist es wirklich schade, dass ein Schulpraktikum nur zwei Wochen dauert &#8211; aber wer weiß, was nach der Schule kommt…<br />
Wir sind jedenfalls alle sehr froh, dass Noorhan bei uns ist und wünschen Ihr, dass sie weiterhin mit so viel Freude und Leidenschaft ihren Weg geht.</p>
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		<title>Erfolgsstory Sascha – unermüdlicher Sportfan der ersten Stunde</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2017 05:28:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Catharina Siemer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgsstories]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man – so wie Sascha – Kunde der ersten Stunde ist, den Umbau quasi live miterlebt hat und ohne groß mit der Wimper zu zucken, dem Chef beim Einräumen der Geräte geholfen hat, ist es fast schon überflüssig zu sagen, dass Sascha heute immer noch mit Leidenschaft zum Training kommt. Mehr noch: Seine Leidenschaft [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man – so wie Sascha – Kunde der ersten Stunde ist, den Umbau quasi live miterlebt hat und ohne groß mit der Wimper zu zucken, dem Chef beim Einräumen der Geräte geholfen hat, ist es fast schon überflüssig zu sagen, dass Sascha heute immer noch mit Leidenschaft zum Training kommt. Mehr noch: Seine Leidenschaft ist in den vergangenen zehn Jahren noch gestiegen. Dabei war sein Grund, den Weg zu uns zu finden, alles andere als erfreulich: Kreubandriss und chronische Spannungskopfschmerzen. Dazu ein paar Kilo, die er loswerden wollte. Hat alles wunderbar funktioniert: Mit einem abgestimmten Trainingsplan bestehend aus Kraft- und Ausdauer-Einheiten konnte er den Kreuzbandriss in den Griff bekommen. Nach etwa einem Jahr Training waren auch die Kopfschmerzen deutlich besser.<br />
Und das Gewicht? Da kann er stolz behaupten, dass er 20 Kilo weniger auf die Waage bringt und seinen Körperfettanteil von 25 auf 13 Prozent senken konnte. Nicht zuletzt, weil er sich intensiv mit seiner Ernährung beschäftigt hat. „Ich habe viel herumprobiert und Ernährungskurse besucht – mittlerweile funktioniert es für mich am Besten, Abends eiweisshaltig statt kohlehydratreich zu essen und vor dem Training Kohlehydrate zu mir zu nehmen.“ Bananen sind dabei seine ständigen Begleiter – auch bei den Mountainbike-Touren, die er regelmäßig auf Mallorca fährt. „Vor allem ist es wichtig, ein gesundes Körpergefühl zu bekommen, dann weiß man, was der Körper braucht.“ Auf die Waage geht er deshalb nur einmal wöchentlich und Supplemente wie Magnesium-Brausetabletten hält er für überflüssig. „Das kann man alles prima mit einer vernünftigen Ernährung abdecken“, findet er. Recht hat er!</p>
<blockquote><p>Früher war ich sau-faul.</p></blockquote>
<p>Dass ihm der Weg ins Studio immer leicht fiel, kann er aber nicht gerade behaupten. Gerade zu Anfang und bei einem Arbeitstag von manchmal 13 Stunden verlangt es schon einiges an Disziplin, einem kontinuierlichen Training nachzugehen. Dafür hat er sich einige Strategien überlegt, die ihm helfen, den inneren Schweinehund zu überwinden. „Ich habe mir zum Beispiel gesagt – ok, fährst mal hin und wenn das Studio total voll ist, darfst du weiterfahren. Natürlich war es dann leer und ich hatte keine Ausrede mehr.“ Ausreden wie „Ich habe keine Zeit für Sport, ich arbeite zu viel“, lässt er nicht gelten: „Andere Hobbies kann man sich schließlich auch einrichten – warum also nicht den Sport? Der kann schließlich auch zum Hobby werden.“<br />
Bei Sascha ist es jedenfalls mehr als nur ein Hobby geworden – Sport gehört für ihn einfach zum Leben dazu. Ob an den Geräten, das Mountainbiken, Schwimmen oder Squash – Bewegung gibt’s bei ihm reichlich.<br />
Wir freuen uns, dass Sascha trotz Arbeitsstress immer den Weg zu uns findet und uns in all den Jahren treu geblieben ist und hoffen, dass das noch viele Jahre so bleibt!<br />
Wir wünschen Dir weiterhin so viel Power und vor allem für Deinen bald neuen Lebensabschnitt als Ehemann, Vater und Geschäftsführer alles Gute!<br />
Dein PhysioAktiv-Team</p>
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		<title>Hey, ich glaub&#8217; an Dich! – Selbstvertrauen durch den Roger Bannister Effekt</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2016 19:20:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Catharina Siemer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgsstories]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war einmal ein Medizinstudent und Leichtathlet namens Roger Bannister. Schon als Kind liebte der 1929 in England geborene und aufgewachsene das Laufen: „I just ran anywhere and everywhere – never because it was an end in itself, but because it was easier for me to run than to walk.“ Logisch, dass er im Alter [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es war einmal ein Medizinstudent und Leichtathlet namens Roger Bannister. Schon als Kind liebte der 1929 in England geborene und aufgewachsene das Laufen: „I just ran anywhere and everywhere – never because it was an end in itself, but because it was easier for me to run than to walk.“<br />
Logisch, dass er im Alter von zwölf bis vierzehn Jahren viele internationale Schulwettbewerbe gewann. So kam es, dass er mit sechzehn beschloss, Läufer zu werden. Und das, obwohl er noch nie auf einer echten Laufbahn trainiert hatte oder professionelle Laufschuhe besaß, als er im Jahr 1946 sein Medizinstudium an der Oxford University begann. Er galt sogar als nicht wirklich talentiert und die Meinungen über seinen Laufstil waren „unbeholfen“ und „ungraziös“. Nicht gerade die besten Voraussetzungen für eine professionelle Karierre als Läufer, der wenige Jahre später einen Weltrekord aufstellen sollte.<br />
Und das kam so: Vor seinem Weltrekord im Jahr 1954 glaubte man, dass es unmöglich sei, eine Meile (1,6 km) in weniger als 4 Minuten zu laufen. Mediziner und Sportler weltweit waren sich einig: Das Herz kann es nicht mitmachen, Muskeln und Knochen würden der Belastung nicht standhalten. Roger Bannister aber war der festen Überzeugung, dass es sich um einen Irrglauben handelte, der einzig in der Glaubensbarriere lag. Er war überzeugt: Er würde es schaffen!<br />
Lange bereitete er sich zunächst seelisch darauf vor und lief die Strecke in unter 4 Minuten immer und immer wieder im Kopf: <em>„Ich habe mich mental sehr sorgfältig und konzentriert vorbereitet. Ganz bewusst habe ich versucht, eine Jetzt-oder-nie-Haltung einzunehmen, denn mir war klar,dass ich andernfalls Gefahr laufen würde, mir eine Chance entgehen zu lassen und jener geistigen Reaktion anheim zu fallen, die unter Sportlern so weit verbreitet ist – nämlich, dass es immer ein nächstes Mal gibt und der richtige Tag einfach noch nicht gekommen ist.“<br />
</em>Am 6. Mai 1954 schaffte er das bisher unmöglich geglaubte: Er lief die Meile in 3:59,4. Aber was danach geschah, ist das eigentlich Unglaubliche: Nur wenige Wochen nach seinem Weltrekord schafften weitere die Strecke in weniger als 4 Minuten. Im selben jahr gelang es 37 weiteren Läufer, im Jahr darauf bereits 300 Läufern: Der Roger Bannister Effekt.<br />
Die Geschichte zeigt: Roger Bannister hat mit seinem Überschreiten der Grenze des unmöglich Geglaubten, einen Impuls für alle Sportler gegeben. Sein Sieg über die behindernden Glaubensmuster mit Hilfe seiner unbändigen Willenskraft hat den Weg für Folgende freigeräumt. Und damit war es für andere Sportler auch möglich, Vergleichbares zu erreichen. Einfach, weil sie nun auch daran glauben konnten, dass es möglich ist. Denn alles was wir tun, hat sowohl Auswirkung auf unseren eigenen Lebensbereich, als auch auf unsere Umgebung.</p>
<p>Es sind also unsere geistigen Grenzen, mit denen wir uns und unser Leben begrenzen. Glauben wir an uns, können wir unsere Ziele erreichen. Probiert es aus und denkt statt &#8220;Ich kann nicht&#8221; doch einfach &#8220;Ich kann&#8221; (ist auch ein Wort weniger zu denken <img src="http://physio-siemer.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";)" class="wp-smiley" />  ). Führt Euch vor Augen, was Ihr schon alles gemeistert habt. Und sagt Euch immer wieder: Ich bin der Regisseur meines Lebens und es liegt einzig an mir und meiner inneren Haltung, was ich schaffe!</p>
<p>Zugegben, es ist nicht immer leicht, an sich zu glauben. Vor allem dann, wenn andere nicht an Dich an glauben und Dir weiß machen wollen, dass Du es nicht schaffst. Vielleicht hilft es Dir, Dir die Geschichte von Roger Bannister vor Augen zu führen. Und sag Dir immer wieder selbst:</p>
<blockquote><p>Hey, ich glaub an Dich!</p></blockquote>
<p>Und weil wir immer an unsere Kunden und Patienten glauben und wollen, dass auch Ihr an Euch glauben könnt, geben wir Euch eine Runde Glauben an Euch aus! Wir hoffen, dass er Euch oder einer Person, die gerade nicht an sich glaubt, unterstützt und wünschen Euch</p>
<p style="text-align: center;">Frohe Weihnachten!</p>
<p style="text-align: center;">Euere PhysioAktiv-Team</p>
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		<title>Erfolgsstory Agnieszka – Vom Couchpotatoe zur Sportskanone</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2016 09:53:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Catharina Siemer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgsstories]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass sie einmal zur begeisterten Sportskanone werden würde, hätte sich die 42 jährige noch vor einem Jahr nicht träumen lassen. Damals ging es ihr wie vielen Frauen: Unzufrieden mit ihrem Gewicht waren Diätversuche an der Tagesordnung. Nach wochenlangem Hungern, die ihr ein paar Kilo weniger brachten, folgte der Klassiker JoJo-Effekt. Das frustrierte die Hausfrau und [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Dass sie einmal zur begeisterten Sportskanone werden würde, hätte sich die 42 jährige noch vor einem Jahr nicht träumen lassen. Damals ging es ihr wie vielen Frauen: Unzufrieden mit ihrem Gewicht waren Diätversuche an der Tagesordnung. Nach wochenlangem Hungern, die ihr ein paar Kilo weniger brachten, folgte der Klassiker JoJo-Effekt. Das frustrierte die Hausfrau und Mutter. Sie wollte etwas ändern. Nur was? Ah, da war doch das Fitnessstudio gegenüber. Als Nachbarin von PhysioAktiv konnte sie uns erst mal in Ruhe mit einigen Abstand beobachten, bis sie sich schließlich dazu entschloss, sich das Ganze mal von Innen anzusehen. Zu guter Letzt auch dank ihres Mannes, der Agnieszka immer wieder ermutigte, &#8220;da doch mal rüber zu gehen&#8221;.<br />
Das war im Mai 2016. Seitdem trifft man die sympathische Emstekerin jeden Abend an den Geräten. Auf dem Plan stehen zweimal wöchentliches Krafttraining, drei mal in der Woche Cardio-Training. Hierbei ist ihr das Laufband zum besten Kumpel geworden: &#8220;Auf dem Laufband fällt mir das Laufen viel leichter, als auf der Strasse. Ich kann das Tempo kontrollieren und halte länger durch. Wenn ich draussen laufe, fällt es mir noch schwer, ein moderates Tempo zu halten &#8211; ich laufe zu schnell los und bin nach kurzer Zeit völlog K.O.&#8221;. Was aber nicht bedeutet, dass sie nie draussen Sport macht. Im Gegenteil. &#8220;Im Sommer machen mein Mann und ich lange Radtouren. Meist sonntags, wenn das Studio geschlossen ist.&#8221; Oder sie geht schwimmen. Es vergeht also kein Tag, an dem Bewegung nicht auf dem Programm steht. Nicht, weil sie das Gefühl hat, sie muss. Sondern, weil sie die Bewegung einfach liebt. Das Argument, keine Zeit für Sport zu haben, läßt sie nicht gelten: &#8220;Ich kann entweder auf der Couch sitzen oder zum Sport gehen. Aber wenn ich zum Sport gehe, bin ich viel ausgeglichener und habe mehr Energie, als wenn ich die Zeit mit Fernseh-Gucken verbringe.&#8221;<br />
Zumal Agnieszka auch wirklich tolle Erfolge seit Beginn ihres Trainings erzielt hat: So hat sie ingesamt 20 Kilo abnehmen können und ist jetzt bei ihrem Wohlfühlgewicht angekommen. Begeistert ist sie aber vor allem von zwei weiteren Effekten: &#8220;Ich habe keine Cellulite mehr an den Oberschenkeln&#8221;, freut sie sich. &#8220;Ich hätte nie gedacht, dass das geht, aber es ist so.&#8221; Und ihre Migräne hat sich um einiges gebessert: Hatte sie früher zweimal in der Woche mit Migräne zu kämpfen, ist sie heute mit einer Attacke im Monat äußerst zufrieden. Der Sport helfe ihr, wenn die Kopfschmerzen beginnen.<br />
Natürlich spielt die Ernährung bei ihr eine ebenso große Rolle. Das wochenlange Hungern hat sie durch 5 kleinere Mahlzeiten ersetzt. Dabei achtet sie besonders auf eine ausgewogene Ernährung mit guten Fetten. Auf dem Speiseplan steht außerdem viel frisches <span class="_5yl5">Gemüse, Dinkel- statt Weizenmehl, Buchweizen und Hirse. </span>Verlangen nach Schokolade hat sie so gar nicht mehr.<br />
Agnieszkas Begeisterung ist ansteckend: Auch ihre Tochter hat sie mit dem Sportfieber angesteckt und ihr Mann freut sich, dass sie so gut drauf ist und unterstützt seine Frau, wo er kann.</p>
<p>Für Agniezska ist jedenfalls ist klar: &#8220;Ich bleibe sowieso hier.&#8221; Darüber freuen wir uns natürlich ungemein und sind auch ein wenig stolz, Teil der Erfolgsstory &#8220;Agnieszka&#8221; sein zu dürfen.</p>
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		<title>Mario – der vegane Marathonläufer</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2016 16:38:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Catharina Siemer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgsstories]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob Erfolge in Therapie, Training oder Ernährung – wenn es etwas gibt, das für kleine Unternehmen wie PhysioAktiv von tragender Bedeutung ist, dann sind es die Patienten und Kunden, die uns schon seit Jahren begleiten. Man kennt sich, die Geschichte und freut sich über jeden Erfolg, jede positive Veränderung. Einer von ihnen ist Mario Müller, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ob Erfolge in Therapie, Training oder Ernährung – wenn es etwas gibt, das für kleine Unternehmen wie PhysioAktiv von tragender Bedeutung ist, dann sind es die Patienten und Kunden, die uns schon seit Jahren begleiten. Man kennt sich, die Geschichte und freut sich über jeden Erfolg, jede positive Veränderung. Einer von ihnen ist Mario Müller, 51 Jahre jung und seit über 10 Jahren treuer Patient und Kunde. Dabei hätte er wahrscheinlich damals, als er wegen seiner Rückenprobleme als Patient kam, vielleicht niemals gedacht, dass er einmal Marathon laufen würde. Denn nach einer Sportverletzung im Jugendalter riet dem gebürtigen Sachsen der Arzt: &#8220;Nie wieder Sport.&#8221; Und obwohl er schon damals gelaufen ist, hörte er natürlich auf den Arzt. Es folgten Ausbildung und ein zeitraubender Job als LKW Fahrer, der ihm weiterhin zur Bewegungs-Abstinenz verhalf. &#8220;Als ich 2005 in die Praxis kam, riet Helmut mir, Fahrrad zu fahren. Das habe ich dann auch gemacht. Und es hat mir großen Spaß gebracht. Das Radfahren wurde immer mehr, die Rückenschmerzen immer weniger.&#8221;<br />
Nach einem Spontanlauf, den er wenige Jahre später auf dem Nachhause-Weg machte, war für ihn klar: &#8220;Ich fange wieder mit dem Laufen an.&#8221; Zunächst noch ein wenig &#8220;stümperhaft&#8221;, wie er selbst sagt, dann nach Fitness-Test und Beschäftigung mit Herzfrequenz und Training immer effektiver und fokussierter. 2013 lief er seinen ersten Halbmarathon. Es folgten weitere. Er brauche den Wettkampf, das sagt er selbst von sich und das habe auch Helmut erkannt, der ihn immer wieder motivierte, weiterzumachen. Zusätzlich zur Motivation sei da aber vor allem auch Marina gewesen, bei der er wegen Schmerzen in den Schienbeinen in Behandlung war und die ihm Übungen zur Stabilisation und zur Dehnung zeigte, mit denen er schmerzfrei trainieren konnte. Tipps zur Ernährung konnte ihm Ingrid immer wieder geben. Das sei auch äußerst wichtig gewesen, denn als Veganer braucht man Reserven, um die langen Läufe ohne Mangel zu überstehen. Vor allem dann, wenn man sich die vegane Ernährung nicht ausgesucht hat, sondern wegen einer Allergie unfreiwillig in Kauf nehmen muss. Dieses Rundum-Wissen Paket und Marios unerschöpfliche Disziplin führten letztendlich 2015 zum ersten Marathon in Oldenburg: &#8220;Den habe ich mir zum 50. Geburtstag geschenkt!&#8221; Dafür haben ihn zwar viele Freunde und Bekannte für verrückt erklärt, ihn aber hat es erst so richtig angestachelt. Mittlerweile ist er vor kurzem den vierten Marathon in Frankfurt gelaufen und hat auch nicht im geringsten vor, damit aufzuhören. Im Gegenteil.<br />
Unterstützung für das anstrengende und zeitintensive Hobby erfährt er zum Glück von seiner Frau und seinem Chef. Ohne das, sagt er, ginge es auch nicht – schließlich gehören zum Marathonlauf eine Vorbereitungszeit von 16 Wochen, davon zwölf Wochen Intensiv-Training. Das heißt, zusätzlich zu seinem 60 bis 70 Std. Job als Fahrer noch zehn bis 14 Stunden Training pro Woche. Das kann man eben nur mit Unterstützung von allen Seiten schaffen. Mental und auch fachlich: &#8220;Das ist das Tolle hier – egal, welche Frage du hast, man bekommt immer Antworten und Tipps. Und es ist vor allem persönlich. Man kennt sich und fühlt sich gut aufgehoben.&#8221;</p>
<p>Wir freuen uns, dass Mario eine so unglaublich tolle Erfolgsgeschichte mit uns teilt! In diesem Sinne: Auf die nächsten 10 Jahre und etliche weitere Läufe!</p>
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