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	<title>physio-siemer &#187; Rezepte</title>
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	<description>Physiotherapie und medizinische Fitness</description>
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		<title>Zuckerfreie Müsli-Nuss-Snacks</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2018 10:54:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Catharina Siemer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass Zucker unserem Körper schadet, haben wir schon an vielen Stellen erwähnt und wollen wir hier gar nicht weiter vertiefen. Viel interessanter scheint uns die Frage, was denn sinnvolle Zuckerersatzstoffe sind. Und da haben wir in den letzten – ja, man kann schon sagen – Jahren wirklich alles, was der Markt so hergibt, ausprobiert. Wir [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Zucker unserem Körper schadet, haben wir schon an vielen <a title="Süß, süßer, Zucker? – Zuckerfreie Protein-”Kekse”" href="http://physio-siemer.de/suess-suesser-zucker-zuckerfreie-protein-kekse" target="_blank">Stellen</a> erwähnt und wollen wir hier gar nicht weiter vertiefen. Viel interessanter scheint uns die Frage, was denn sinnvolle Zuckerersatzstoffe sind. Und da haben wir in den letzten – ja, man kann schon sagen – Jahren wirklich alles, was der Markt so hergibt, ausprobiert. Wir haben jeden Trend mitgemacht und vieles auf Geschmack, Inhaltsstoffe und Eigenschaften zur Verarbeitung getestet.<br />
Das Problem, das uns immer wieder begegnte: Entweder sind Zuckerersatzstoffe wie die allgemein bekannten Süßstoffe zwar günstig und haben eine sehr hohe Süßkraft, stehen aber entgegen dem, was wir als der Gesundheit zuträglich beschreiben würden. Dann gibt es viele Stoffe, die einen sehr merkwürdigen Eigengeschmack haben, wie z.B. Stevia. Andere machten uns Bauchschmerzen, wie Xylit. Dann stellten wir fest: Das Problem liegt nicht bei den Zuckerersatzstoffen, sondern bei uns: Wir versuchen krampfhaft, einen dem konventionellen Zucker sehr ähnliches Produkt zu finden. Auf dass es all unsere Probleme löse. Das ist natürlich Blödsinn und von vornherein zum Scheitern verurteilt. Wie soll das auch gehen? Das wäre ja so, als ob man einen Apfel findet, der wie eine Birne schmeckt und am besten auch noch all ihre Eigenschaften hat. Geht natürlich nicht.<br />
Also dachten wir, wir müssen schon bei uns anfangen. Und da kamen wir ganz schnell auf die Frage, warum denn überhaupt alles immer süß sein muss? Eigentlich zu süß, denn was wir mit Zucker tun ist doch, das, was uns die Natur gibt, künstlich zu verändern. Vielleicht sollten wir uns einfach wieder ein Stück mehr zu dem Bewegen, was die Natur bereitstellt und unsere Sinne wieder mehr Aufmerksamkeit schenken, anstatt sie den ganzen Tag mit Reizen zu versorgen.<br />
Diese Erkenntnis wollten wir natürlich gleich in die Tat umsetzen. Herausgekommen sind diese wunderbaren, weichen Müslihappen, die einen Haufen Aromen mit sich bringen und diesmal mit Datteln gesüßt sind. Die haben nämlich noch eine Menge Inhaltstsoffe, die ihr <a title="EnergyBalls – die gesunde Power" href="http://physio-siemer.de/energyballs-die-gesunde-power" target="_blank">hier</a> nachlesen könnt.<br />
Und weil die Müslihappen so einfach sind und man die meisten Zutaten zu Hause hat, sind sie perfekt für den kleinen Heißhunger zwischendurch.<br />
Wir wünschen Euch viel Spaß beim Backen udn Snacken – und vielleicht probiert ihr es auch einfach mal mit weniger. Denn weniger ist ja bekanntlich meist mehr <img src="http://physio-siemer.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";)" class="wp-smiley" /> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eure Catharina<br />
vom PhysioAktiv-Team</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zutaten</strong> (für ca. 40 Stck.)</p>
<p>* je 6 getrocknete Aprikosen und Datteln<br />
* 100 ml Wasser<br />
* je 50 g Cashewkerne, Walnüsse und Mandeln<br />
* 200 g Haferflocken (Kleinblatt)<br />
* 4 EL Dinkelmehl<br />
* 1 EL Speisestärke<br />
* 1 TL Weinstein-Backpulver<br />
* 60 g geschmolzenes Kokosöl<br />
* 1 Apfel<br />
* Saft einer halben Orange<br />
* 1 Prise Salz, Zimt nach belieben</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>So wird&#8217;s gemacht:</strong></p>
<ol>
<li>Gebt die getrockneten Früchte in einen Topf und giesst 100ml kochendes Wasser darüber. Deckt den Topf ab und lasst die Früchte ca. 10 min. einweichen.</li>
<li>In der Zwischenzeit die Kerne und Nüsse hacken und in einer Pfanne ohne Fett rösten (Achtung: Verbrennen schnell), dann auf einem Teller abkühlen lassen.</li>
<li>Nehmt nun die Aprikosen aus dem Topf, schneidet sie in kleine Stückchen und stellt sie beiseite. Die Datteln lasst ihr mit dem Wasser im Topf und kocht sie auf. Sobald das Wasser kocht, reduziert ihr die Hitze auf eine kleine Stufe und kocht sie für ca. 10 Minuten. Danach püriert ihr sie im Wasser ganz fein, bis kaum noch Stückchen zu sehen sind.</li>
<li>Nun gebt ihr Haferflocken, Mehl, geröstete Nüsse, Aprikosenstückchen, Kokosöl, Salz und eventuell Zimt in eine Rührschüssel. Mischt die Stärke und das Backpulver mit dem Orangensaft und gebt es zu der Mischung. Raspelt den Apfel und gebt ihn hinzu. Zum Schluss die Dattelmasse in die Schüssel geben und alles gut durchmischen.</li>
<li>Lasst die Masse ca. 10 min. quellen. Sie sollte klebrig sein und nicht auseinanderfallen. Ansonsten einfach noch etwas heißes Wasser dazugeben.</li>
<li>Heiz den Backofen auf 180 Grad Umluft vor.</li>
<li>Setzt nun mit zwei Teelöffeln kleine Berge auf ein mit Backpapier belegtes Backblech und back sie für ca. 12 &#8211; 15 Minuten, bis die Ränder leicht braun sind auf der unteren Schiene.</li>
</ol>
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		<title>Siemers vegane Schokocookies</title>
		<link>http://physio-siemer.de/siemers-vegane-schokocookies</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Sep 2017 15:31:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Catharina Siemer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich sollte der Titel dieses Rezepts so etwas werden wie &#8220;Genuss ohne Reue&#8221;, aber dann haben wir gemerkt, dass das Quatsch ist. Nicht, weil wir unsere veganen Schokocookies für ungesund erachten, nein, im Gegenteil – sondern, weil wir den Ausdruck &#8220;Genuss ohne Reue&#8221; an sich bescheuert finden. Wieso? Er teilt uns mit, dass Genuss automatisch [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich sollte der Titel dieses Rezepts so etwas werden wie &#8220;Genuss ohne Reue&#8221;, aber dann haben wir gemerkt, dass das Quatsch ist. Nicht, weil wir unsere veganen Schokocookies für ungesund erachten, nein, im Gegenteil – sondern, weil wir den Ausdruck &#8220;Genuss ohne Reue&#8221; an sich bescheuert finden. Wieso?<br />
Er teilt uns mit, dass Genuss automatisch mit Reue verbunden ist – hast du etwas genossen, das Glas Wein, die Schokolade, die Pizza, &#8230; dann hat man bitteschön sofort ein schlechtes Gewissen zu haben. Schließlich ist das ja ungesund. Wir wollten euch aber nicht mitteilen, dass unsere Kekse ungesund oder gesund oder sonst etwas sind, wir wollten etwas anderes:<br />
Euch mitteilen, dass man in seinem Leben neben all der Hektik, den auferlegten Geboten und den ganzen Pflichten sich auch Zeit nehmen soll, um zu geniessen. Ganz egal was – ob es das Glas Wein, das Bier, die Pizza oder auch der Spaziergang ist – macht es bewusst und gönnt Euch! Denn auch das gehört zu einem gesunden Leben dazu: Dass man in der Lage ist, einfach mal fünfe gerade sein zu lassen, sich zu entspannen und den Moment zu spüren. Es ist nicht das Stück Schokolade, das uns unzufrieden macht – oder der Keks – es ist das Hinunterschlingen und nicht merken, was man isst und dass man etwas isst. Das kennen und machen wir alle. Und deshalb war es uns so wichtig, dieses Thema einmal zu nennen. Viel zu oft vergessen wir das im Alltag. Deshalb: Lasst uns den Genuss immer wieder bewusst machen – dann hat man auch mehr davon&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zutaten</strong> (für ca. 60 Stck.)</p>
<p>*250 g vegane Margarine<br />
*200 g Rohrohrzucker<br />
*100 ml Pflanzenmilch<br />
*200 g Mehl<br />
*1 TL Weinstein-Backpulver<br />
*150 g Haferflocken (blütenzart)<br />
*1 Prise Salz<br />
*100 g gehackte Nüsse<br />
*50 g Kokosraspel<br />
*100g Zartbitter-Schokotropfen</p>
<p><strong>So wird&#8217;s gemacht:<br />
</strong></p>
<p>1. Die Margarine zusammmen mit dem Zucker und der Pflanzenmilch (wir haben Reismilch verwendet) in einem Topf bei kleiner Hitze schmelzen und bei gelegentlichen Umrühren (!) abkühlen lassen.</p>
<p>2. Nun alle trockenen Zutaten in einer Schüssel mischen, die flüssige Mischung hinzugeben und kurz zu einem zäh-fließendem Teig verrühren.</p>
<p>3. Den Backofen auf 160 Grad (Umluft) vorheizen.</p>
<p>4. Mit zwei Teelöffeln kleine &#8220;Teigberge&#8221; mit Abstand auf zwei mit Backpapier ausgelegten Backblechen setzen und das Ganze 15 Minuten backen.</p>
<p>Theoretisch könnt Ihr die abgekühlten Kekse in einer luftdichten Dose einige Wochen aufbewahren – so habt Ihr immer wieder kleine &#8220;Bewusst-Momente&#8221; <img src="http://physio-siemer.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="wp-smiley" /> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Viel Spaß beim Backen und Naschen, Verschenken, &#8230;.</p>
<p>Euer PhysioAktiv-Team</p>
<p><a href="http://physio-siemer.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/09/siemer_vegane_kekse_2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-559" src="http://physio-siemer.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/09/siemer_vegane_kekse_2.jpg" alt="siemer_vegane_kekse_2" width="1290" height="860" /></a> <img class="alignnone size-full wp-image-558" src="http://physio-siemer.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/09/siemer_vegane_kekse_1.jpg" alt="siemer_vegane_kekse_1" width="1290" height="860" /></p>
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		<item>
		<title>Selbstgemachtes &#8220;Nutella&#8221; – vegan, zucker- und glutenfrei</title>
		<link>http://physio-siemer.de/selbstgemachtes-nutella-vegan-zucker-und-glutenfrei</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Aug 2017 14:46:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Catharina Siemer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Heißt es eigentlich der, das oder die Nutella? Der Streit um den richtigen Artikel wird wohl nie enden und wirklich sicher sind wir uns auch nicht, wie es jetzt richtig heißt. Was allerdings sicher ist: Die &#8220;Nusscreme&#8221; ist aus ernährungsphysiologischer Sicht ein absoluter Albtraum. Beim Blick auf die Zutaten/Inhaltsstoff-Liste kann und sollte einem schon mal [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="teaser-text">Heißt es eigentlich der, das oder die Nutella? Der Streit um den richtigen Artikel wird wohl nie enden und wirklich sicher sind wir uns auch nicht, wie es jetzt richtig heißt. Was allerdings sicher ist: Die &#8220;Nusscreme&#8221; ist aus ernährungsphysiologischer Sicht ein absoluter Albtraum. Beim Blick auf die Zutaten/Inhaltsstoff-Liste kann und sollte einem schon mal der Appetit vergehen – Zucker,pflanzliches Fett (Palmöl), Haselnüsse (13%), fettarmer Kakao, Magermilchpulver (7,5%), Emulgator Sojalecithin, Vanillin.<br />
Was Zucker mit unserem Körper macht, haben wir Euch im Artikel <a href="http://physio-siemer.de/suess-suesser-zucker-zuckerfreie-protein-kekse" target="_blank">&#8220;Süss, süsser, Zucker&#8221;</a> beschrieben und dass ein Brotaufstrich mit den Hauptbestandteilen Zucker und Palmöl alles andere als gut für uns ist, dürfte jedem klar sein. Einzig positive Zutat wären die Haselnüsse, aber mit schlappen 13 % fallen die wohl kaum noch ins Gewicht.<br />
Aber bei allem Wissen über die Schlechtigkeit dieser Süßigkeit wollen wir auch eins nicht außer Acht lassen: Nämlich den psychologischen Faktor. Wir alle wissen, dass an einem schlechten Tag der Löffel (oder das halbe Glas) Nutella Balsam für die Seele sein kann. Doof nur, wenn man am nächsten Tag auf die Waage steigt. Und viele von Euch kennen die Situationen mit den eigenen Kindern, die außer Nutellabrot nur noch Luft zu sich nehmen wollen. Und besonders, wenn man seine Ernährung umstellt, fehlen einem zu Anfang die kleinen Sünden doch sehr und da kann man schon mal schlechte Laune bekommen. Kennen wir doch alle.<br />
Deshalb haben wir uns gedacht, das muss doch auch anders gehen. Wie können wir eine fabelhafte Nusscreme auf gesune Weise hinbekommen? Nach langem Experimentieren ist es uns dann endlich gelungen und wir waren uns alle einig, dass diese Nusscreme tausendmal besser schmeckt, als das konventionelle Pendant. Hier ist die Hauptzutat viele Nüsse mit guten Fetten, wir verwenden keinen Zucker, sondern Agavendicksaft und vegan ist das Ganze auch noch. Dabei braucht ihr wirklich keine Ahnung vom Kochen oder Backen zu haben &#8211; alles, was Ihr braucht, ist ein wenig Zeit und Geduld <img src="http://physio-siemer.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="wp-smiley" /> </div>
<div class="teaser-text"></div>
<div class="teaser-text"></div>
<p><strong>Zutaten</strong> (für 2 Gläser á 250 ml):</p>
<ul>
<li>200 g Nüsse nach Wahl (z.B. Haselnüsse, Walnüsse, Mandeln, Cashewnüsse, Paranüsse)</li>
<li>4 EL Agavendicksaft (oder Reissirup)</li>
<li>4 EL Kakao</li>
<li>2 EL neutrales Öl (z.B. Rapsöl)</li>
<li>1 TL Salz</li>
<li>Zimt und/oder gemahlene Vanille nach Belieben</li>
<li>75 &#8211; 100 ml Hafersahne</li>
<li>1 leistungsstarken Food Processor</li>
<li>2 Gläser mit Schraubverschluss</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>1. Heizt den Backofen auf 170 Grad, Ober- Unterhitze auf, gebt die Nüsse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech und röstet sie ca. 8 &#8211; 10 Min. goldbraun. Achtung: Gerade Haselnüsse werden schnell schwarz, also immer ein Auge drauf halten.<br />
2. Nun kommen die Nüsse, der Agavendicksaft und das Salz in den Food Processor &#8211; je nach Größe Eures Geräts in einer oder zwei Portionen vorgehen (da ist ein wenig Fingerspitzengefühl gefragt). Dann heißt es: Geduldig mahlen. Am besten immer nur kurz, damit Euer Gerät nicht überstrapaziert wird. Das ganze so lange, bis die Nüsse von einem gemahlenen Zustand zu einem Muß werden. Das kann tatsächlich länger dauern.<br />
3. Das fertige Muß in eine Schüssel geben und zusammen mit dem Kakao, den Gewürzen (falls gewünscht) und der Hafersahne noch einmal pürieren. Gebt die Hafersahne nach und nach dazu, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.<br />
4. Füllt den fertigen Aufstrich in die Gläser (diese am besten vorher einmal auskochen, damit der Aufstrich lange hält) und dann ab in den Kühlschrank.<br />
5. Im Kühlschrank hält sich der Aufstrich etwa 1 Woche. Theoretisch&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Natürlich könnt Ihr Euer selbstgemachtes &#8220;Nutella&#8221; vielseitig einsetzen &#8211; es muss nicht zwingend auf&#8217;s Brot <img src="http://physio-siemer.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";)" class="wp-smiley" />  Uns interessiert auf jeden Fall sehr, wie Euch die Creme gelungen ist und wie Ihr sie am liebsten esst! Schreibt uns doch einfach einen Kommentar dazu!</p>
<p>Viel Spaß dabei wünscht Euch,</p>
<p>Euer PhysioAktiv-Team</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://physio-siemer.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/08/physioaktiv_siemer_nusscreme_01.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-544" src="http://physio-siemer.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/08/physioaktiv_siemer_nusscreme_01.jpg" alt="physioaktiv_siemer_nusscreme_01" width="1290" height="860" /></a> <img class="alignnone size-full wp-image-546" src="http://physio-siemer.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/08/physioaktiv_siemer_nusscreme_03.jpg" alt="physioaktiv_siemer_nusscreme_03" width="1290" height="860" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Süß, süßer, Zucker? – Zuckerfreie Protein-&#8221;Kekse&#8221;</title>
		<link>http://physio-siemer.de/suess-suesser-zucker-zuckerfreie-protein-kekse</link>
		<comments>http://physio-siemer.de/suess-suesser-zucker-zuckerfreie-protein-kekse#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 Apr 2017 14:21:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Catharina Siemer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer einmal im Leben eine NoSugar-Challenge gemacht hat, weiß wie schwer das sein kann. Vor Kurzem haben wir genau das ausprobiert: Kein Zucker. Nada. Niente. Nüscht. Als Ernährungskenntliche dachten wir, das uns das leicht fallen würde. Schließlich essen wir ja eh kaum Zucker. Dachten wir. Aber wenn man mal darauf achtet, kommt da am Tag [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p id="title" class="a-size-large a-spacing-none">Wer einmal im Leben eine <em>NoSugar-Challenge</em> gemacht hat, weiß wie schwer das sein kann. Vor Kurzem haben wir genau das ausprobiert: Kein Zucker. Nada. Niente. Nüscht. Als Ernährungskenntliche dachten wir, das uns das leicht fallen würde. Schließlich essen wir ja eh kaum Zucker. Dachten wir. Aber wenn man mal darauf achtet, kommt da am Tag schon einiges zusammen: Morgens im schwarzen Tee, auf dem Brot im Form von Marmelade, vormittags im Müsliriegel, zwischendurch das Stück Schokolade, Gummibärchen, Bonbons, Kekse. Aber auch in anderen Lebensmitteln, in denen man das erst mal gar nicht vermutet, wie Ketchup, Fertiggerichte, Pizza. Ja, sogar der vegane Brotauftrich enthält Zucker. Unglaublich, was man an Mengen so in sich hineinschiebt, fanden wir.<br />
Aber warum das Ganze? Der Körper braucht doch Zucker. Ja, aber nicht in Form von Industriezucker. Das wusste schon John Yudkin, der 1972 in seinem Buch <a href="https://www.amazon.de/Pur-wei%C3%9F-t%C3%B6dlich-umbringt-verhindern/dp/3942772418" target="_blank"><em>Pure, White and Deadly (</em><em>Pur, weiß, tödlich</em>)</a> vor Zucker gewarnt hatte. Gehört hat aber niemand auf ihn. Im Gegenteil. Seine Theorie wurde verdrängt. Und so kam erst Jahre später wieder auf, was Yudkin herausgefunden hatte: Dr. Robert H. Lustig fand das Gleiche wie Yudkin heraus &#8211; ohne von ihm zu wissen. In seinem Buch<a href="https://www.amazon.de/Die-bittere-Wahrheit-%C3%BCber-Zucker/dp/3868838635/ref=pd_lpo_sbs_14_img_0?_encoding=UTF8&amp;psc=1&amp;refRID=D68SKED30B8RJR552PTX" target="_blank"> <em><span id="productTitle" class="a-size-large">Die bittere Wahrheit über Zucker: Wie Übergewicht, Diabetes und andere chronische Krankheiten entstehen und wie wir sie besiegen können </span></em></a><span id="productTitle" class="a-size-large">legt er dar, wie giftig er für uns ist. Eine wichtige Erkenntnis: Es ist nicht das Fett, das Schuld an Diabetes, Übergewicht und weiteren chronischen Krankheiten ist. Es ist Zucker. Kalorie ist eben nicht gleich Kalorie. Natürlich ist das jetzt kein Freifahrtschein, nur noch fetthaltigen Kram in sich zu schieben, denn auch hier kommt es darauf an, in welcher Form und vor allem, welches Fett wir zu uns nehmen &#8211; dazu in Kürze mehr. Aber grundsätzlich ist Fett ein prähistorisches Nahrungsmittel und schon in der Muttermilch enthalten.  </span><br />
Wir tun also wirklich, wirkich gut daran, unseren Zuckerkonsum einzuschränken. Auch wenn das hart ist. Aber glaubt uns, wenn die ersten drei Tage geschafft sind, wirds leichter und nach einiger Zeit geht man völlig unberührt am Schokoladen-Regal im Supermarkt vorbei.</p>
<p class="a-size-large a-spacing-none">Für die Übergangszeit, als Ersatz und weil man sich ja auch mal gerne etwas gönnt, haben wir ein Rezept für Euch, das &#8211; wie immer &#8211; super schnell geht und absolut gelingsicher ist. Wer also behauptet, er könne nicht backen, hat hier keine Ausrede &#8211; denn hier müsst Ihr gar nicht backen, nur matschen. Und das können ja zur Not auch die Kinder übernehmen &#8211; hier darf der &#8220;Teig&#8221; auch ausdrücklich genascht werden <img src="http://physio-siemer.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";)" class="wp-smiley" /> </p>
<p class="a-size-large a-spacing-none">Wir wünschen Euch eine gute, zuckerfreie Zeit und viel Spaß beim Ausprobieren!</p>
<p class="a-size-large a-spacing-none">Euer PhysioAktiv-Team</p>
<p class="a-size-large a-spacing-none">Habt Ihr auch Erfahrungen mit Zuckerentzug oder ein tolles, zuckerfreies Rezept? Dann immer her damit &#8211; zusammen fällt es leichter!</p>
<div class="teaser-text"></div>
<p><strong>Zutaten</strong> (für ca. 30 Stück):</p>
<ul>
<li>100 g Haferflocken</li>
<li>80 g Erbsenprotein (z.B. von von <a href="http://www.raabvitalfood.de/shop/de/bio-erbsen-protein-pulver-75g.html" target="_blank">Raab</a>)</li>
<li>100 ml lauwarmes Wasser</li>
<li>30 g Kakao (z.B. Soul-Cacao oder Power-Cacao von <a href="http://greenic-bio.de/" target="_blank">Greenic</a>)</li>
<li>30 ml Kokosöl</li>
<li>8 Datteln (gehackt)</li>
<li>60 g Agavendicksaft</li>
<li>Zimt</li>
<li>gehackte Mandeln zum Garnieren</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>1. Mischt die trockenen Zutaten in einer großen Schüssel<br />
2. Gebt die Datteln mit dem Wasser, Kokosöl und Agavendicksaft in einen leistungsstarken Mixer und mixt das Ganze, bis die Datteln ganz klein sind. Wer keinen Mixer hat, nimmt einfach eine hohe Schüssel und den Pürierstab zur Hand.<br />
3. Gebt den flüssigen Mix zu den trockenen Zutaten und knetet alles gut durch, bis eine formbare Masse ensteht. Bei Bedarf noch etwas lauwarmes Wasser dazugeben<br />
4. Rollt mit angefeuchteten Händen kleine Kugeln und drückt sie zu &#8220;Keksen&#8221;. Drückt Eure Kekse in die gehackten Mandeln und legt sie nebeneinander auf einen mit Backpapier belegten Teller/Platte.<br />
5. Nun ab in den Kühlschrank für mind. 60 Minuten, damit die &#8220;Kekse&#8221; fest werden können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://physio-siemer.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/04/siemer_zuckerfreie_kekse.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-492" src="http://physio-siemer.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/04/siemer_zuckerfreie_kekse.jpg" alt="siemer_zuckerfreie_kekse" width="1290" height="860" /></a> <a href="http://physio-siemer.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/04/siemer_zuckerfreie_kekse_00.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-490" src="http://physio-siemer.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/04/siemer_zuckerfreie_kekse_00.jpg" alt="siemer_zuckerfreie_kekse_00" width="1290" height="860" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Snacken mit guten Gewissen – Gemüsechips</title>
		<link>http://physio-siemer.de/snacken-mit-guten-gewissen-gemuesechips</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Mar 2017 17:02:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Catharina Siemer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
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		<category><![CDATA[Snack]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie versprechen uns Snacken ohne Reuhe und sind mittlerweile überall zu finden: Gemüsechips. Dabei ist Gemüsechip nicht gleich Gemüsechip. Grundsätzlich ist die Idee, statt zu Chips voller ungesunder Fette und Geschmacksverstärker lieber zur gesunden Variante zu greifen, ziemlich gut. Aber wenn in den vermeintlich gesunden Süßkartoffel, rote Beete und Pastinaken Chips dann genauso viele ungesunde [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Sie versprechen uns Snacken ohne Reuhe und sind mittlerweile überall zu finden: Gemüsechips. Dabei ist Gemüsechip nicht gleich Gemüsechip. Grundsätzlich ist die Idee, statt zu Chips voller ungesunder Fette und Geschmacksverstärker lieber zur gesunden Variante zu greifen, ziemlich gut. Aber wenn in den vermeintlich gesunden Süßkartoffel, rote Beete und Pastinaken Chips dann genauso viele ungesunde Fette und Geschmacksverstärker lauern, wie in der konventionellen Chipstüte, ist die Frage nach der Wohltat für den Körper schon wieder hinfällig. Da liegt es nahe, die krossen Kerle selber zu machen.</p>
<p>Wir haben uns deshalb an den Ofen gesetzt und für Euch einmal getestet, wie das geht und ein Blech voll Chips selbst gemacht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>1. Grundlage</strong> war bei uns 1 große Süßkartoffel und 2 rote Beete, die wir Samstags frisch vom Markt gekauft haben. Schon allein hier wissen wir, woher das Gemüse kommt, was ja schon mal ein gutes Gefühl gibt. Ihr könnt natürlich auch Möhren, Pastinaken oder Sellerie nehmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>2. Die Knollen</strong> haben wir geschält und in dünne Scheiben gehobelt. Hierbei das richtige Maß zu treffen, ist gar nicht so einfach: Werden sie zu dick, wird&#8217;s später im Ofen eine Matschepampe. Deshalb also lieber so dünn, dass man fast hindurch sehen kann. Vor allem müssen die Scheiben gleichmäßig dick sein, sonst sind einige Chips schon fertig, während andere noch vor sich hin labbern. Und die Spreu vom Weizen zu treffen, ist nun wirklich eine mühselige Angelegenheit &#8211; glaubt uns, wir haben nämlich genau den Fehler gemacht <img src="http://physio-siemer.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";)" class="wp-smiley" /> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>3. Die fertigen Scheiben</strong> getrennt voneinder  in zwei Schüssel geben &#8211; es sei denn, Ihr wollt rot gefärbte Süßkartoffel, dann geht&#8217;s auch in einer Schüssel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>4. Jetzt nur noch etwas Rapsöl</strong> und grobes Meersalz und Kräutern nach Wahl mischen und über das Gemüse geben. Tastet Euch bei der Menge einfach ein wenig heran: Zuviel des guten lässt die Chips später nicht zu Chips, sondern zu Pampe werden. Knetet die Scheiben ordentlich durch &#8211; jede Scheibe sollte Öl abbekommen haben, aber nicht triefen. Wir haben für eine Süßkartoffel und zwei kleine rote Beete 4 EL Öl und je 2 TL Salz und Kräuter verwendet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>5.  Die Scheiben</strong> auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech verteilen und im vorgeheizten Ofen bei 150 Grad Umluft ca. 1 Stunde backen. Dabei zwischendurch immer wieder wenden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>6. Anschließend auf Küchenpapier</strong> gut auskühlen lassen und in einer luftdichten Dose aufbewahren (falls Aufbewahren bei Euch Thema sein sollte <img src="http://physio-siemer.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";)" class="wp-smiley" />  ).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Unser <strong>Fazit</strong>: Die Produktion von Gemüsechips ist einfach und ein wenig zeitintensiv, also eher etwas für&#8217;s Wochenende. Aber wenn sowieso Besuch ansteht, macht man das ja mal gerne. Und besser schmecken tun sie allemal!</p>
<p>Viel Spaß beim snacken wünscht Euch,</p>
<p>Euer PhysioAktiv-Team</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Liebeserklärung an Deinen Körper – gesunde Makarons</title>
		<link>http://physio-siemer.de/liebeserklaerung-an-deinen-koerper-gesunde-makarons</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2017 11:31:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Catharina Siemer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Was tut er nicht alles für uns: Er verrichtet unsere Arbeit, bringt uns von A nach B, erzählt uns, wenn er glücklich, traurig oder wütend ist – unser Körper. Eigentlich ist er unser Freund, unser bester Freund. Aber viel zu oft stehen wir auf Kriegsfuß mit ihm. Sagen ihm vorwurfsvoll, was wir an ihm nicht [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Was tut er nicht alles für uns: Er verrichtet unsere Arbeit, bringt uns von A nach B, erzählt uns, wenn er glücklich, traurig oder wütend ist – unser Körper. Eigentlich ist er unser Freund, unser bester Freund. Aber viel zu oft stehen wir auf Kriegsfuß mit ihm. Sagen ihm vorwurfsvoll, was wir an ihm nicht mögen, optimieren an ihm herum, mäkeln und sind selten zufrieden. Wenn er uns Signale in Form von Schmerzen sendet, nehmen wir diese nicht etwa dankend als Warnung an, sondern regen uns nur noch mehr auf: Nervige Kopfschmerzen, immer diese Bauchschmerzen, schon wieder Rücken&#8230; Wir kennen das alle. <strong>Aber wie wäre es dann, wenn wir unseren Körper als Freund betrachten</strong>? Wäre das nicht großartig? Würden wir uns dann nicht so viel wohler mit ihm fühlen? Einen gute Freundschaft will gepflegt werden – so auch unser Körper: Ausreichend Bewegung, viele gute Nährstoffe, mit denen er auch etwas anfangen kann und ab und an mal eine kleine Aufmerksamkeit. Mit diesen drei Dingen können wir Euch weiterhelfen &#8211; der Rest liegt bei Euch <img src="http://physio-siemer.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";)" class="wp-smiley" /> </p>
<p>Aller Anfang ist schwer, also fangt doch am besten mit einer Belohnung nach Eurem Workout an: Unsere &#8220;Makaron&#8221;-Variante ist <strong>glutenfrei, vegan, rohköstlich und kommt ohne Zucker aus</strong> – dafür schmecken sie einfach fantastisch und liefern Euch viele gute Inhaltstsoffe. Was genau? Das hier zum Beispiel:</p>
<p>Was Mandeln alles gutes für Euch tun, haben wir Euch ja schon im Rezept zu den <a href="http://physio-siemer.de/energyballs-die-gesunde-power" target="_blank">EngeryBalls</a> erzählt – aber was gibt&#8217;s denn sonst noch Tolles an Nüssen und Samen zu entdecken? <strong>Cashews</strong> zum Beispiel:  Cashewkerne stammen aus den Früchten des Kashuabaums und sind vor allem wegen ihres Gehalts an Vitaminen, Mineralien und Fettsäuren ein großartiger Begleiter im alltäglichen Chaos. Die knackigen Kumpels enthalten nicht nur Kalium, Magnesium und Zink, sondern auch Eisen, Phosphor und die Vitamine E und K. Als Mus sind treuer Begleiter in vielen veganen Rezepten – so auch in unserem.</p>
<p><strong>Kastanienmehl</strong> eignet sich sehr gut als Beimischung (bis zu einem Viertel der Gesamtmehlmenge) zum Backen von Brot, Kuchen, Gebäck und Crêpes. Auch Sossen und Suppen lassen sich sehr gut mit dem basischen und leicht verdaulichen Kastanienmehl binden.</p>
<p>Die Esskastanie oder Maroni  gilt als eine der wertvollsten Früchte, die wir in Mitteleuropa kennen, denn sie enthält alle wichtigen organischen Mineralien und Spurenelemente. Mit wertvollen Kohlehydrate, reichlichen Faserstoffe und wenig Eiweiss ist sie als basisches Lebensmittel sehr bekömmlich.</p>
<p>Probiert doch auch mal ein <strong>Basisches Kastanien-Frühstück: </strong>Hierfür 2 EL Kastanienmehl mit heissem Wasser aufgiessen und einige Minuten quellen lassen, dann mit Früchten und/oder  Trockenfrüchten nach Wahl mischen. Cashew- oder Mandelmus oben drauf und fertig ist der Kickstarter!</p>
<p><strong>Chia Samen</strong> sind reich an Antioxidantien, Proteinen, Ballaststoffen, Vitaminen, Mineralstoffen und – vor allem – wertvolle Omega-3-Fettsäuren. Aber damit nicht genug: Die kleinen Samen strotzen nur so vor Vitamin A und B, Kalium, Bor, Zink, Folsäure sowie lebenswichtigen Aminosäuren. In der Kultur der Maya galten die proteinreichen,  glutenfreien Samen als Grundnahrungsmittel und dienten besonders den Laufboten als Energiespender:  Chia bedeutet &#8220;Kraft&#8221; – laut mexikanischer Volksmedizin genügt ein Teelöffel um einen Menschen für 24 Stunden mit ausreichend Power zu versorgen. Da seid Ihr mit unseren Makarons auf jeden Fall fit für den ganzen Tag <img src="http://physio-siemer.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";)" class="wp-smiley" /> </p>
<p>Zuguter letzt punkten die gefüllten Makarons mit <strong>Himbeeren</strong>: Sie punkten mit einem hohen Gehalt an B-Vitaminen, stärken damit Nerven und haben wichtige Funktionen im Stoffwechsel. Außerdem top: Der hohe Anteil an Vitamin C. Das braucht der Körper unter andereml für den Aufbau von Bindegewebe. Mit Phosphor, Kalzium, Magnesium und Eisen sind die roten Beeren wertvoll für starke Knochen und Zähne sowie Magnesium für unsere Muskelarbeit.</p>
<p>Also wenn das mal nichts ist <img src="http://physio-siemer.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";)" class="wp-smiley" />  Und so geht&#8217;s:</p>
<h4>Zutaten:</h4>
<p><strong>&#8220;Kekse&#8221;:</strong></p>
<ul>
<li>100 g Kastanienmehl</li>
<li>100 g Kokosraspel</li>
<li>200 g gemahlene Mandeln</li>
<li>100 g Reissirup</li>
<li>150 g Cashewmus</li>
<li>200 ml Hafersahne</li>
<li>1 Prise Salz</li>
<li>1 TL Zitronenschale (getrocknet)</li>
<li>1/2 TL  geriebene Tonkabohne (ersatzw. Vanille)</li>
</ul>
<p><strong>Füllung:</strong></p>
<ul>
<li>300 g Himbeeren (TK-Ware)</li>
<li>2 Tüten (á 42 g) Chia-Cup Himbeere von <a href="http://www.davert.de/produkte/fruehstueck-flocken-toppings/fruehstueck/chia-cup-himbeere-42g" target="_blank">davert</a> (gibt&#8217;s bei dm)</li>
<li>60 g Reissirup</li>
<li>7 EL Reissirup</li>
<li>2 gestr. TL Johannisbrotkernmehl</li>
<li>etwas gem. Vanille</li>
</ul>
<h4><strong>Zubereitung:</strong></h4>
<p>1. Für die Kekse zunächst alle trockenen Zutaten in einer großen Schüssel Mischen.</p>
<p>2. In einer zweiten Schüssel den Reissirup mit Cashewmus und Hafersahne gut verrühren. Anschließend unter die trockenen Zutaten kneten.</p>
<p>3. Aus der Masse mit feuchten Händen Bällchen formen und auf zwei mit Backpapier belegte Bleche setzen. Die Bällchen etwas flach drücken.</p>
<p>4. Im vorgeheizten Ofen bei 50 Grad Umluft trocknen lassen. Dabei die Ofentür leicht geöffnet lassen, indem Ihr einen Holzlöffel zwischen die Tür schiebt. Wer einen Dörrautomaten besitzt, kann die Kekse hervorragend darin trocknen. Im Ofen dauert es ca. 4 Std. Die Kekse sind fertig, wenn die Oberfläche gut getrocknet ist. Anschließend mit einem scharfen Messer in der Mitte durchschneiden.</p>
<p>5. Für die Füllung die Himbeeren auftauen und pürieren. Die restlichen Zutaten zu den Himbeeren geben und nochmal pürieren. Die Masse ca. 15 Minuten quellen lassen.</p>
<p>6. Zum Schluss auf jeweils eine Unterseite der Kekse mit zwei Teelöffeln einen Kleks Himbeer-Masse geben und den Deckel darauf setzen.</p>
<p>Fertig ist die Liebeserklärung an Euren Körper <img src="http://physio-siemer.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="wp-smiley" /> </p>
<p>Viel Spaß beim Zubereiten und Geniessen wünscht Euch</p>
<p>Euer Physio<em>Aktiv</em>-Team</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Durchstarten 2017: Protein-Riegel selber machen (gluten- und zuckerfrei)</title>
		<link>http://physio-siemer.de/durchstarten-2017-protein-riegel-selber-machen-gluten-und-zuckerfrei</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2017 05:19:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Catharina Siemer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Same procedure as every year – die guten Vorsätze&#8230; Voller Optimismus startet man in ein neues Jahr und nimmt sich gleich zu Anfang einen Rucksack voller Verbote, Gebote zur Selbstoptimierung mit. Ein immer wieder gern genommener Vorsatz: Weniger Zucker, mehr Sport und endlich die Kilos zuviel loswerden. Das ist im Grunde nicht verwerflich, zumal Zucker [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Same procedure as every year – die guten Vorsätze&#8230; Voller Optimismus startet man in ein neues Jahr und nimmt sich gleich zu Anfang einen Rucksack voller Verbote, Gebote zur Selbstoptimierung mit. Ein immer wieder gern genommener Vorsatz: Weniger Zucker, mehr Sport und endlich die Kilos zuviel loswerden. Das ist im Grunde nicht verwerflich, zumal Zucker als das neue Fett angesehen wird (dazu in Kürze mehr).<br />
Wichtig ist aber, dass Ihr Euch nicht von heute auf morgen alles verbietet. Das führt nur zu schlechter Laune und bringt zum Durchhalten mal rein gar nichts. Im Gegenteil. Zwischendurch mal ein Snack ist absolut ok und wichtig, aber es sollte eben etwas sein, mit dem Euer Körper auch etwas anfangen kann. Anstatt Euch also leere Kohlenhydrate, Fett und Zucker nach dem Training einzuverleiben, gönnt Euch lieber einen selbstgemachten Proteinriegel. Die sind super einfach zu machen und enthalten &#8211; im Gegensatz zu allem, was man so in den gängigen Drogeriemärkten kaufen kann – Zuckerfrei und dafür voller guter Inhaltstoffe. Und günstiger sind sie auch. Wie das geht? Mit diesen Power-Zutaten:</p>
<div class="teaser-text">
<p><strong>Hanfmehl </strong>ist mit 30 g Eiweiß pro 100 g eines der proteinreichsten Mehle. Zudem liefert es viele Ballaststoffe, die lange sättigen und gut für die Verdauung sind sowie Mineralstoffe und Vitamine wie Vitamin B6, was gerade für Vegetarier und Veganer wichtig ist. Allerdings wird es schneller ranzig, als andere Mehlsorten &#8211; also immer zügig aufbrauchen und luftdicht aufbewahren. Die geballte Erbsenpower findet Ihr im <strong>Erbsenprotein: </strong>Es enthält pro 100 g sogar 80 g reines Eiweiss und alle acht essentiellen Aminosäuren &#8211; sozusagen das Wundermittel unter den veganen Proteinen. Geschmacklich ist es leider etwas gewöhnungsbedürftig, daher empfehlen wir es immer zu mischen. <strong>Mandeln </strong>kennt Ihr ja schon von den <a title="EnergyBalls – die gesunde Power" href="http://physio-siemer.de/energyballs-die-gesunde-power">EnergyBalls </a>- wir müssen Euch also nicht mehr erklären, warum die so gut für Euch sind. <strong>Reissirup</strong> ist eine gute Alternative zu Zucker und Honig, denn er besteht vor allem aus Mehrfachzuckern, die den Blutzucker nicht so schnell ansteigen lassen. Im Klartext: Tschüss Heißhunger!<br />
Last but not least: <strong>Kakao</strong>. Roher Kakao ist echtes Futter für die Seele, denn er enthält viele Mineralstoffe &#8211; unter anderem Magnesium &#8211; die für unsere Nerven und Muskeln enorm wichtig sind. Also ruhig öfter mal zu Kakao greifen! Aber bitte nicht in Form von Fertigpulvern oder Vollmilchschokolade &#8211; hier ist der Kakao-Gehält auf ein Minimum reduziert und dafür mit viel Zucker gestreckt.</p>
<p>Ihr seht also: Unsere Protein-Riegel sind tolle Begleiter im Alltag und beim Sport und eine wirklich gute Alternative zu gekauften Protein-Riegeln. Und jetzt wollt Ihr natürlich auch langsam mal wissen, wie das geht &#8211; hier das Rezept zum Glück <img src="http://physio-siemer.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="wp-smiley" /> </p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<p><strong>Zutaten</strong> (Schokocreme):</p>
<ul>
<li>100 g Mandelmus (weiß)</li>
<li>80 ml veganer Milchersatz nach Wahl (wir haben Reismilch verwendet)</li>
<li>30 g Kakao (z.B. Soul-Cacao oder Power-Cacao von <a href="http://greenic-bio.de/" target="_blank">Greenic</a>)</li>
<li>60 g Reissirup</li>
<li>1 Prise Salz</li>
</ul>
<p><strong>Zutaten</strong> (Riegel):</p>
<ul>
<li>1/2 der zubereiteten Schokocreme</li>
<li>100 ml veganer Milchersatz (auch hier Reismilch)</li>
<li>60 g Reissirup</li>
<li>je 60 g Hanfmehl, Erbsenprotein (z.B. von von <a href="http://www.raabvitalfood.de/shop/de/bio-erbsen-protein-pulver-75g.html" target="_blank">Raab</a>) und gemahlene Mandeln</li>
<li>100 g gehackte Mandeln</li>
<li>8 &#8211; 10 Datteln (kleingeschnitten)</li>
<li>etwas gem. Vanille oder Zimt (oder beides)</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://physio-siemer.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/01/siemer_proteinriegel_00.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-438" src="http://physio-siemer.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/01/siemer_proteinriegel_00.jpg" alt="siemer_proteinriegel_00" width="1290" height="860" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>1. Für die Schokocreme alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit dem Handrührgerät erst auf niedriger, dann auf höchster Stufe in ca. 3 Minuten zu einer cremigen Masse rühren. Creme in ein Glas mit Schraubverschluss füllen und im Kühlschrank aufbewahren.<br />
2. Für die Riegel die Hälfte der zubereiteten Creme mit dem Milchersatz und dem Reissirup gut verrühren.<br />
3. In einer zweiten Schüssel Hanfmehl, Erbsenprotein, gemahlene Mandeln sowie Vanille/Zimt mischen.<br />
4. Die trockenen Zutaten nach und nach zu der Schoko-Milchmasse zugeben und gut verrühren.<br />
5. Die kleingeschnittenen Datteln zur Masse geben und alles pürieren.<br />
6. Zum Schluss die gehackten Mandeln unterheben.<br />
7. Nun die Masse auf ein kleines, mit Backpapier ausgelegtes Backblech (20 x 30 cm) streichen und für mind. 2 Stunden in den Kühlschrank stellen. Danach die Masse ohne Backblech auf dem Backpapier im vorgeheizten Ofen bei max. 50 Grad Umluft für ca. 1 Stunde trocknen lassen. Hierbei die Ofentür leicht offen lassen &#8211; am besten klappt das, indem Ihr einen Holzlöffel dazwischenklemmt.</p>
<p>In Stücke/Riegel schneiden und mit der restlichen Schokocreme verzieren. Gut verschlossen im Kühlschrank aufbewahren. Halten sich ca. 2 Wochen &#8211; theoretisch&#8230; <img src="http://physio-siemer.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";)" class="wp-smiley" /> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://physio-siemer.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/01/siemer_proteinriegel_01.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-439" src="http://physio-siemer.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/01/siemer_proteinriegel_01.jpg" alt="siemer_proteinriegel_01" width="1290" height="860" /></a></p>
<p><a href="http://physio-siemer.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/01/siemer_proteinriegel_04.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-441" src="http://physio-siemer.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/01/siemer_proteinriegel_04.jpg" alt="siemer_proteinriegel_04" width="1290" height="860" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit regionalen Superfoods durchstarten – Teil III: Grünkohl</title>
		<link>http://physio-siemer.de/mit-regionalen-superfoods-durchstarten-teil-iii-gruenkohl</link>
		<comments>http://physio-siemer.de/mit-regionalen-superfoods-durchstarten-teil-iii-gruenkohl#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2016 12:49:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Catharina Siemer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist Grünkohl-Zeit! Was bei uns mit Kohltouren und Kohlkönig ein traditionelles Wintergericht ist, wurde in den letzten Jahren vor allem bei den Stars zu einem echten Hype. Wer hätte gedacht, dass die Oldenburger Palme mal zum Trend für Stars und Sternchen werden? Grund dafür sind die vielen Powerstoffe: Grünkohl punktet mit Ballaststoffen und Mineralstoffen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist Grünkohl-Zeit! Was bei uns mit Kohltouren und Kohlkönig ein traditionelles Wintergericht ist, wurde in den letzten Jahren vor allem bei den Stars zu einem echten Hype. Wer hätte gedacht, dass die Oldenburger Palme mal zum Trend für Stars und Sternchen werden?</p>
<p>Grund dafür sind die vielen Powerstoffe: Grünkohl punktet mit Ballaststoffen und Mineralstoffen wie Kalium, Calcium, Magnesium und Eisen sowie einer regelrechten Supermenge an den Vitaminen A, C, E, K und B2 – da kann kaum ein anderes Gemüse mithalten! Deshalb ist er auch gerade im Winter ein guter Begleiter für unser Immunsystem. Energie liefert er in Form von Eiweiß und Kohlehydraten. Auch in dieser Kategorie hat er den Spitzenplatz aller Kohlarten inne. Außerdem erwähnenswert: Der hohe Anteil an Folsäure, die zur Blutbildung und Versorgung der Körperzellen mit Sauerstoff benötigt wird. Mit Grünkohl sind wir also gut beraten, wenn es um unsere Gesundheit geht.</p>
<p>Auch, wenn wir Oldenburger uns den Grünkohl mit Pinkel nicht nehmen lassen, wollen wir heute auf eine etwas andere Zubereitung der grünen Frostbeule eingehen und zwei Rezepte vorstellen, die vielleicht auch den Nicht-Grünkohl-Fan überzeugen können.</p>
<div class="teaser-text">
<h3><strong>Grünkohl-Chips</strong></h3>
<p>Ein gesundes Knabbervergnügen &#8211; einfach und schnell zubereitet sind die Grünkohlchips als Snack oder zerkleinert für Suppen, Salate und Backwerk geeignet!</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<p><strong>Zutaten</strong>:</p>
<ul>
<li>2-3 EL Olivenöl</li>
<li>je 1 TL Meersalz und gemahlener schwarzer Pfeffer</li>
<li>Optional: 1 EL grob gehackte Kürbiskerne oder Hefeflocken (aus dem Reformhaus oder Bioladen)</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>1. Ofen auf 130° C heizen. Kohlblätter waschen und <span style="text-decoration: underline;">sehr</span> gründlich trocken schleudern und tupfen.<br />
2. Die Kohlblätter vom Stengel und den Rippen befreien (ca. 2 Kohlchips pro Blatt).<br />
3. Danach mit Olivenöl einreiben und in einer großen Schüssel mit den Gewürzen und ggf. mit den Kürbiskernen oder Hefeflocken durchkneten, bis alles am Kohlblatt haftet.<br />
4. Die Kohlblätter auf einem Backblech (ohne Überlappung) auslegen und ca. 30 &#8211; 40 Min backen bis sie kross (aber nicht schwarz) sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="img-frame " src="http://physio-siemer.de/wordpress/wp-content/uploads/2016/12/gruenkohl_siemer_02.jpg" alt="" /></p>
<h3><strong>Grünkohl-Apfel-Muffins</strong></h3>
<p>Möhrenkuchen kennt jeder, Rote-Beete Schoko Kuchen gab&#8217;s schon in den 80ern – aber Grünkohl als süßer Muffin? Das geht! Sehr gut sogar – wir haben&#8217;s getestet und für absolut lecker befunden <img src="http://physio-siemer.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";)" class="wp-smiley" /> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>1 kg Grünkohlblätter</li>
<li>3 säuerliche Äpfel</li>
<li>4 Eier</li>
<li>160 g Zucker</li>
<li>2 TL Backpulver</li>
<li>1 Prise Salz, 1 EL Zimt</li>
<li>350 g Dinkelmehl</li>
<li>100 g gehackte Walnüsse o. Mandeln</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>1. Den Ofen auf 175° Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.<br />
2. Grünkohlblätter, Äpfel, Eier, Zucker, Backpulver, Salz und Zimt nach und nach in eine Küchenmaschine geben und ordentlich durchmixen.<br />
3. Jetzt das Mehl hinzugeben und unterheben, bis keine Klümpchen mehr da sind. Anschließend die Nüsse zufügen und ebenfalls mixen.<br />
4. Den fertigen Teig nun in die Muffin-Förmchen füllen und in etwa 45 Minuten fertig backen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit regionalen Superfoods durchstarten – Teil I: Hafer</title>
		<link>http://physio-siemer.de/mit-regionalen-superfoods-durchstarten-teil-i-hafer</link>
		<comments>http://physio-siemer.de/mit-regionalen-superfoods-durchstarten-teil-i-hafer#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2016 18:53:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Catharina Siemer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Chia, Goji, Acai und Quinoa – Superfoods sind in aller Munde. Die &#8220;neuen&#8221; Lebensmittel, die seit einiger Zeit in fast jedem Supermarkt zu finden sind, sollen uns stärker, schöner, fitter und gesünder machen, da sie besonders viele Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe enthalten. Ob Marketing-Strategie oder nicht, Fakt ist, dass die meisten der viel umworbenen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Chia, Goji, Acai und Quinoa – Superfoods sind in aller Munde. Die &#8220;neuen&#8221; Lebensmittel, die seit einiger Zeit in fast jedem Supermarkt zu finden sind, sollen uns stärker, schöner, fitter und gesünder machen, da sie besonders viele Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe enthalten. Ob Marketing-Strategie oder nicht, Fakt ist, dass die meisten der viel umworbenen Superfoods eine weite Reise hinter sich haben, bis sie zu uns in den Supermarkt kommen. Sie sind daher nicht nur sehr teuer, sondern auch aus ökologischer Sicht umstritten.  Zum Glück gibt es Alternativen aus unseren heimischen Gefilden. Und damit unsere regionalen Superfoods nicht in all dem Chia-Goji-Hype in Vergessenheit geraten, starten wir heute unsere dreiteilige Reihe über Superfoods von Hier. Jedes der drei Superfoods ist allseits bekannt, in jedem Supermarkt zu finden und strotzt nur so vor guten Inhaltstoffen. Die Hauptrolle im heutigen Rezept: <strong>Hafer</strong>!</p>
<p>Gerade jetzt in der kalten Jahreszeit ist Hafer ein echter Alltagsheld! Der heimische Kumpel, der neben Roggen bis zum 20. Jahrhundert übrigens zum wichtigsten Getreide im deutschen Anbau gehörte, ist an wertvollen Inhaltsstoffen nur schwer zu toppen: Allen voran steht der hohe Eiweiß-, Mineralien- und Ballaststoffgehalt. Letztere wirken sich positiv auf unseren Darm aus. Aus guten Grund ist der allseits bekannte Haferbrei (oder Porridge) ein bewährtes Hausmittel bei Magen-Darm-Beschwerden und sogar bei Gastritis äußerst gut verträglich. Denn die besonderen Ballaststoffe quellen ganz sanft im Magen und Darm (um das 20fache!), indem sie eine Art „Gel“ bilden, das den Magen- und den Darminhalt dickflüssiger macht. Dieses Gel ist außerdem wie eine Schutzschicht für die Schleimhaut. Haferbrei macht also angenehm satt, wir haben ein wohlig-warmes Gefühl im Bauch, was sich gerade jetzt im Winter positiv auf unsere Stimmung auswirkt.</p>
<p>Apropos Stimmung: Das Sprichwort &#8220;Den sticht der Hafer&#8221; findet seinen Ursprung in den sogenannten psychotropen Wirkstoffen, also solchen, die auf das zentrale Nervensystem auswirken. Im Fall Hafer sind das Stoffe, die sich positiv auf unser Gemüt auswirken. Hinzu kommen B-Vitamine Thiamin und Flosäure, Vitamin K und Biotin, die wichtig für Haut und Haare sind. Der perfekte Begleiter also bei Wind und Wetter. Morgens als warmer Haferbrei mit Nüssen, Früchten und Quark oder Joghurt, abends im Brot und zwischendurch als Müsliriegel. Getoppt mit Sonnenblumenkernen und Leinsamen sind die Superfood vom allerfeinsten, dabei günstiger, ruckzuck fertig und haltbar &#8211; theoretisch <img src="http://physio-siemer.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";)" class="wp-smiley" /> </p>
<p>Zutaten (für ein Backblech):</p>
<p>* 300 g Haferflocken<br />
* 150 g Sonnenblumenkerne<br />
* 90 g Leinsamen &#8211; geschrotet<br />
* 100 g Cranberries (gehackt)<br />
* Zimt, eine Prise Salz<br />
* 4 EL Margarine/Butter<br />
* 8 EL Agavendicksaft<br />
* etwas warmes Wasser</p>
<p>So geht&#8217;s:</p>
<p>1. Die trockenen Zutaten mischen. Bitte immer geschrotete Leinsamen verwenden, da der Körper sie sonst nicht verwerten kann und einfach wieder ausscheidet &#8211; und das wäre ja schade um die ganzen guten Inhaltsstoffe, allen voran wertvolle Omega-3 Fettsäuren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>2. Die Margarine/Butter schmelzen und zusammen mit dem Agavendicksaft unter die trockenen Zutaten mischen. Dabei gut verkneten und etwas warmes Wasser hinzufügen. Am besten alles mit den Händen richtig schön durchmatschen. Es sollte eine zäh-klebrige Masse entstehen.</p>
<p>3. Mit einem feuchten Spatel auf ein Backblech streichen und im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad ca. 20 Minuten backen. Noch warm in Stücke oder Riegel schneiden &#8211; und geniessen <img src="http://physio-siemer.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="wp-smiley" /> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>P.S: Alles, was beim Zerschneiden als Krümel übrig bleibt, kann man als knuspriges Müsli super in Quark oder Joghurt rühren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="img-frame " src="http://physio-siemer.de/wordpress/wp-content/uploads/2016/11/siemer_muesli_01.jpg" alt="" /></p>
<p><img class="img-frame " src="http://physio-siemer.de/wordpress/wp-content/uploads/2016/11/siemer_muesli_02.jpg" alt="" /></p>
<p><img class="img-frame " src="http://physio-siemer.de/wordpress/wp-content/uploads/2016/11/siemer_muesli_04.jpg" alt="" /></p>
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		<title>Avocado-Matcha-Smoothie</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2016 17:35:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Catharina Siemer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Es gibt kein schlechtes Wetter, nur falsche Kleidung&#8221;, wusste schon die Oma. Recht hat sie. Aber zusätzlich zu wetterfester Kleidung ist ein kleiner Vitamin-Kick von Vorteil &#8211; gerade dann, wenn die Wartezimmer beim Arzt wieder voll sind und es heißt &#8220;Grippezeit&#8221;. Unser Avocado-Matcha-Smoothie ist dafür bestens geeignet: Er ist mit wenigen nährstoff- und vitaminreichen Zutaten [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Es gibt kein schlechtes Wetter, nur falsche Kleidung&#8221;, wusste schon die Oma. Recht hat sie. Aber zusätzlich zu wetterfester Kleidung ist ein kleiner Vitamin-Kick von Vorteil &#8211; gerade dann, wenn die Wartezimmer beim Arzt wieder voll sind und es heißt &#8220;Grippezeit&#8221;.<br />
Unser Avocado-Matcha-Smoothie ist dafür bestens geeignet: Er ist mit wenigen nährstoff- und vitaminreichen Zutaten schnell gemacht und schmeckt &#8211; ohne Matcha &#8211; auch Kindern. Aber was macht ihn so gesund und lecker?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Avocado<br />
</strong>Essenzielle Aminosäuren und wertvolle Ballaststoffe kommen mit der Avocado ins Glas. Die grüne Frucht hält außerdem eine spezielle Kohlenhydrat-Kombination bereit, die Nerven und Gehirnzellen besser mit Energie versorgen. Die perfekte Ergänzung zum Training oder bei Prüfungsstress.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Apfel<br />
</strong>One apple a day,&#8230; wie es weitergeht, ist bekannt. Und das mit gutem Grund: <span class="field-content">Die Frucht versorgt uns mit B-, C- und E-Vitaminen, außerdem noch mit Kalium, Natrium, Magnesium, Calcium und Eisen – der Turbo unter den Früchten. Zusätzlich sorgt Pektin für einen konstanten Blutzuckerspiegel, wir bleiben also länger satt. <a href="https://www.welt.de/gesundheit/article144502427/Krebs-Demenz-Schlaganfall-dieses-Obst-schuetzt.html" target="_blank">Forscher fanden heraus</a>, dass Sie das Risiko für Schlaganfälle senken und vor Herz-Kreislauferkrankungen schützen können.<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Matcha<br />
</strong>Der aus dem ganzen Blatt gewonnene Grüntee enthält Koffein, das seine Wirkung langsamer entfaltet und dafür länger anhält. Matcha fördert somit die Konzentration und regt den Kreislauf an.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mandelmilch<br />
</strong>Sie ist für alle, die auf Laktose verzichten eine bekömmliche und gut schmeckende Alternative. Mandeln liefern Mineralstoffe wie Magnesium, Kalzium und Kalium.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zutaten für 2 große Gläser:</strong></p>
<p>* 1/2 Avocado<br />
* 1/2 Apfel gewürfelt<br />
* 500 ml Mandelmilch<br />
* 2 TL Matcha<br />
* etwas Agavendicksaft zum Süßen</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>So geht&#8217;s:</strong><br />
Alle Zutaten in einen leistungsstarken Mixer und ca. 30 bis 40 Sekunden pürieren – fertig ist der natürliche Vitamin-Kick für nass-kalte Tage!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="img-frame " src="http://physio-siemer.de/wordpress/wp-content/uploads/2014/08/siemer_avocado_smoothie_02.jpg" alt="" /></p>
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